BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Menden

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Menden

Kein Bau der A46 durch Menden

Der Wald vor der Haustüre mit seinen besonders beliebten Freizeitmöglichkeiten ist es, der Menden lebenswert macht.

Mit der geplanten A46/B7n wird es diese Qualität unserer Stadt nicht mehr geben.

Die geplante A46/B7n zerschneidet und beeinträchtigt wertvolle Erholungsgebiete, Landschaft und Natur in Menden:

  • sie durchschneidet die Waldemei
  • sie durchschneidet das Oesetal
  • sie führt direkt an den Oeseteichen vorbei
  • sie durchschneidet den Haunsberg
  • sie führt direkt an der Naturschule Arche Noah vorbei
  • sie führt unter dem Waldfriedhof Limberg her
  • sie führt in 200 m Abstand am Hexenteich vorbei
  • sie durchschneidet den dortigen Stadtforst
  • sie durchschneidet die idyllische Kulturlandschaft von Werringsen und Barge, die bisher vom Autoverkehr verschont blieb.

Werden die Pläne tatsächlich umgesetzt, wird diese immense Landschafts- und Naturzerstörung unumkehrbar sein.

Möchten Sie sich ein Bild machen von der Linienführung? Wir haben für Sie die geplante Trasse in die Satellitenkarte gezeichnet und mit Fotos hinterlegt. Durch Anklicken der Fotos vergrößern sie sich.

Wunderschöne Bilder für immer ausgelöscht? Dazu darf es nicht kommen.

Wahlprogramm

Zum Kommentar ""Eisborn-Koaltion""

11. August 2008

In Ihrem Kommentar vom 07.08.2008 zu den Planungen auf dem Bahnhofsgelände rechnen sie die GAL einer so genannten Eisborn-Koalition zu. Dazu möchten wir gern Stellung nehmen:

Realpolitik durch Müllsammeln?

11. August 2008

Stellungnahme zum Kommentar vom 9.8.08: Herr Bonnekoh fordert in seinem Kommentar Grüne und GAL auf, die Ärmel hochzukrempeln und durch Müllsammeln am Bahnhof Realpolitik zu betreiben.

Rudi Düppe und der Ein-Euro-Job

8. August 2008

Die Mendener Presse berichtet, dass Bürgermeister Rudolf Düppe kurzzeitig selbst einmal in die Rolle eines Ein-Euro-Jobbers als Stadtbildpfleger schlüpfen will. Mit diesem Einsatz will er laut Presse für Solidarität werben.
Dazu erklärt der Ortsvorstand der Mendener Grünen:

Einspruch gegen den Rückbau der Eisenbahn-Infrastruktur im stillgelegten Abschnitt Hemer-Menden

8. August 2008

An das Eisenbahn-Bundesamt,

Betreff: Strecke 2850 (Letmathe-Fröndenberg)
Rückbau der Eisenbahn-Infrastruktur im stillgelegten Abschnitt Hemer-Menden. Bezug: Antrag der BD Netz AG vom 27.06.2008 Sehr geehrte Damen und Herren, gegen den Rückbau der Schienen und weiteren Anlagen auf der Bahntrasse Menden-Hemer erheben wir Einspruch.

Möglichkeit zur Einführung und Finanzierung eines „Sozialtickets“ für Arbeitslose und Bezieher der Grundsicherung

6. August 2008

Die Verwaltung wird beauftragt, in Zusammenarbeit mit der MVG und der ARGE die Möglichkeit zur Einführung und Finanzierung eines „Sozialtickets“ für Arbeitslose und Bezieher der Grundsicherung zu erarbeiten.
Die Ergebnisse werden in der kommenden Sitzung des Ausschusses vorgelegt und beraten.

Die Hoffnung stirbt zuletzt

30. Juli 2008

Am 1. September 1882 genehmigte das königliche Eisenbahnbetriebsamt die Bahnstrecke Menden-Hemer für den Personen,- Güter,- Gepäck- und Privatdepeschenverkehr sowie für die Abfertigung von Leichenfahrzeugen und lebenden Tieren.

Kibiz belastet Kinder, Eltern und Personal, Träger und Kommunen

29. Juli 2008

800 000 Euro Mehrbelastung für die Stadt Menden, dieses Geld wird uns an anderer Stelle fehlen. Heute tritt das neue Kinderbildungsgesetz in Kraft.

Reaktion des Grünen OV auf die Presseberichte zur Armut bei Schulanfängern und die Stellungnahme der Mendener CDU

18. Juli 2008

Dass Familien in einem reichen Land wie Deutschland nicht das Geld haben, ihren Kindern zum Schulanfang die notwendigen Materialien zu kaufen, ist mehr als beschämend. Damit muss Schluss sein, sofort!

Zum letzten Holztransport auf der Schiene Menden-Hemer

17. Juli 2008

Anlässlich des letzten Holztransportes auf der Schiene zwischen Menden und Hemer bezeichnen die Mendener Grünen den Beschluss, die 125 Jahre alte Schiene zu demontieren, als Jahrhundertfehlentscheidung.

Zum Bericht: „Fünf neue Erzieherinnen eingestellt“

16. Juli 2008

Dass fünf neue Erzieherinnen eingestellt werden in den städtischen KITAS, ist noch kein Grund, sich auf die Schultern zu klopfen. Den Neueinstellungen steht schließlich die Betreuung von 134 Kindern unter drei Jahren gegenüber. Damit verbunden ist ein großer zeitlicher Mehraufwand, denn sehr junge Kinder brauchen sehr viel mehr Zuwendung.