BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Menden

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Menden

Treffs für Kinder, Teenies und Jugendliche in allen Stadtteilen erhalten

17. Oktober 2016

Idee für die Neuaufstellung der Offenen Jugendarbeit in Menden überzeugt uns nicht


Die Verwaltung stellte in einem Workshop die Idee eines neuen Konzeptes der Offenen Angebote der Jugendhilfe vor. Zwei bisherige wohnortnahe Jugendtreffs in den Stadtteilen Platte Heide und Bösperde sollen keine Jugendhilfeangebote mehr bieten. Sie sollen den Vereinen überlassen werden. Die Treffs im Zentrum und Lendringsen sollen dadurch personell und sachlich besser ausgestattet werden können. Kinder, Teenies und Jugendlichen erhalten nach diesem Modell an unterschiedlichen Orten offene Angebote.


Wir wollen diesen Weg nicht mitgehen. Hier sind unsere Gründe:


1. Wir brauchen die Treffs für Kinder, Teenies und Jugendliche in allen Stadtteilen. Dies ist ein eindeutiges Ergebnis der Jugendbefragung. Dies war und ist die Position der Mendener Grünen. Wohnortnah erreichen wir die Kinder und Jugendlichen, die guten Erfolge der Treffs beruhen auch auf der Nähe.


2. Die Altersmischung in den Treffs von 6 bis 18 Jahren hat sich nach Aussage des Fachpersonals bewährt. Die Kinder werden früh erreicht, sie wachsen hinein, sie haben in den nah gelegenen Treffs einen festen kontinuierlichen Bezugspunkt über viele Jahre. Beziehungen und Vertrauen wachsen in diesem langen Zeitraum. Die Jugendlichen hoben in der groß angelegten Befragung positiv hervor, dass sie in den Treffs stets Ansprechpartner gefunden haben bei Problemen. Diese Lebensbegleitung kann man gerade heute nicht hoch genug schätzen. Wenn die Jugendlichen nicht bei dem geschulten Fachpersonal der Jugendhilfe ihre Ansprechpartner finden, sind sie leichter erreichbar für extreme Gruppen, wie z.B. Rechtsextreme oder Salafisten.


Die Grünen sehen keinen Grund, die bewährte Struktur zu zerschlagen und die Angebote für die verschiedenen Altersgruppen auseinanderzuziehen und an unterschiedlichen Orten anzubieten.


3. Die Grünen begrüßen ausdrücklich den Versuch des Jugendamtes, die Situation für die MitarbeiterInnen zu verbessern. Das ist notwendig, denn zur Zeit ist jeder Treff nur mit einer Fachkraft besetzt (Ausnahme Zentrum mit einer 1,5 Stelle). Eine Personalverschiebung allein wird die Gesamtsituation jedoch nicht deutlich verbessern können. Der Kämmerer muss sich endlich bewegen. Wir brauchen eine Personalaufstockung, um endlich zu einer verantwortbaren Situation zurückzukehren. Das wäre sinnvoller aus grüner Sicht, als alles auf den Kopf zu stellen, das Personal zu verschieben, die Wohnortnähe und die Altersmischung aufzugeben.

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