BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Menden

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Menden

Jugendtreff ohne Fachpersonal ist wie Passagierflug ohne Piloten

31. Oktober 2016

Mit einem Gedankenspiel wollen wir klar machen: ohne Fachpersonal in den Jugendtreffs geht es nicht.
Stellen wir uns vor: Es wird die Starterlaubnis für eine Passagiermaschine gegeben - ohne Piloten, weil diese für einen anderen Flug gebraucht werden. Vielleicht findet sich ein engagierter Mensch, der das Cockpit übernimmt... Auf eine solch absurde Idee würde niemand kommen. Im Bereich der Jugendhilfe ist es aus der Sicht der GRÜNEN ebenso absurd, einen Jugendtreff ohne Fachpersonal zur Verfügung stellen zu wollen.
Eines der Hauptanliegen bei den Offenen Angeboten der Jugendhilfe ist die Begleitung der Kinder und Jugendlichen in allen Lebenslagen. Dass dies auch von den regelmäßigen Besuchern der Treffs so gesehen wird, zeigte die groß angelegte Jugendbefragung. Die Jugendlichen schätzen es, für alle Anliegen und Probleme Gesprächspartner zu finden in ihrem Treff.  Wir können uns wirklich glücklich schätzen, dass unsere Treffbesucher so viel Vertrauen und Zuneigung zeigen. Schließlich kennen wir die Gefahr, dass junge Menschen auch dort Halt suchen, wo sie am Ende für radikale verblendete Ideologien benutzt werden sollen, wie beispielsweise von Salafisten oder rassistisch ausgerichteten Rechtradikalen. Angesichts eines wachsenden Anteils an Jugendlichen mit individuellen Multiproblemlagen ist ein hohes Maß an vertrauensbildender und intensiver Betreuung notwendig, die fachlich qualifiziert sein muss. Dies ausschließlich in die Hände von Ehrenamtlichen geben zu wollen, halten wir nicht für verantwortbar. Das Engagement Ehrenamtlicher ist wertvoll in begleitender Form.

Wir freuen uns über die sympatisch moderate Aussage von Bürgermeister Wächter: "Wir können nachdenken über Umstrukturierungen, um eine bessere Qualität bei der Jugendhilfe zu erreichen. Wenn dies nur über mehr Personal zu erreichen ist, müssen wir die Stellen eben schaffen."

Humanitäre Katastrophe für Schutzsuchende verhindern!

6. April 2020

Wir unterstützen den Antrag der Initiative
"Menden solidarisch - Bündnisstadt sichere Häfen"
Unterstützer-Unterschriften werden digital gesammelt

Quarantäne-Diskussion in Menden

4. April 2020

Markus Kisler gibt eine Stellungnahme ab.

Corona - Kooperation statt Konkurrenz

29. März 2020

Wir informieren über die Haltung der Bundes-Grünen und nennen seriöse Informationsquellen zur Pandemie.

Austausch zum Frauentag in Menden

8. März 2020

Frauen berichteten von ihrem Arbeits- und Familienleben.
Das Fazit:
Es ist Zeit für Anerkennung, gerechte Bezahlung und gute Arbeitsbedingungen!

#WhoCares? we do!

4. März 2020

Einstimmen auf Frauentag mit Live-Musik und Quizz
Janine Bauer singt - Alexander Schwarze begleitet - Frauen und Männer quizzen.

Wir setzen uns ein für ein Offenes Jugendangebot am Papenbusch

28. Februar 2020

Die persönlichkeitsstärkenden Jugendhilfeangebote waren nie notwendiger als jetzt.

Der Rechtsanspruch in der Offenen Ganztagsschule kommt

28. Februar 2020

Wir wollen, dass die Stadt Menden rechtzeitig in die Planungen für den notwendigen Ausbau der OGS einsteigt. Denn 2025 hat jedes Schulkind ein rechtlich verbrieftes Anrecht.

Wir brauchen gesicherte Fahrradabstellplätz in der Innenstadt

28. Februar 2020

Ohne Auto in die Stadt - das schont die Luft und das Klima, vermeidet Lärm und trägt so zu einer lebenswerten Stadt bei.
Gut geht das mit E-Bike - aber wohin mit dem wertvollen Fahrzeug während des Aufenthaltes?

#Hanau - wir trauern. Solidarität statt Rassismus.

22. Februar 2020

Liebe Mitbürger*innen, Nachbar*innen, Freund*innen,
der rassistische Terroranschlag in Hanau ist erschütternd. Wir sind solidarisch mit allen von Rassismus und Hass Betroffenen.

Dear fellow citizens, neighbours, friends,
the racist terror attack in Hanau is shocking. We stand in solidarity with all those affected by racism
and hate.

Bodenkühlleistung für den Klimaschutz nutzen

22. Februar 2020

Die Grüne Fraktion möchte im Umweltausschuss Informationen zur Bodenkühlleistung und zu den Handlungsmöglichkeiten für Kommunen