BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Menden

BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Menden

Humanitäre Katastrophe für Schutzsuchende verhindern!

6. April 2020

Initiative "Menden solidarisch - Bündnisstadt sichere Häfen"


Bürgerantrag - unterschreiben unter https://www.ernaehrungspraxis-gerling.de/sichere-h%C3%A4fen/


Menden schließt sich als solidarische Stadt dem Städtebündnis

"Sichere Häfen“ an und erklärt sich damit bereit, Schutzsuchende zusätzlich zu den Zuweisungen aufzunehmen.

Der Bürgermeister wird diese Bereitschaft der Bundesregierung mitteilen und anbieten.


Begründung:


Menden ist eine solidarische Stadt. Besonders bei Unglücksfällen oder in Krisenzeiten zeigen die Bürgerinnen und Bürger stets eine große Hilfsbereitschaft füreinander innerhalb unserer Stadt - und darüberhinaus auch für Menschen, die an anderen Orten in Not sind.


Angesichts der dramatischen Lage für Flüchtlinge an der griechisch-türkischen Grenze und der humanitären Katastrophe in den sogenannten Hotspots auf den griechischen Inseln ist es humanitäre Pflicht, unbegleiteten Minderjährigen unter 14 Jahren sofort zu helfen. Sie leben dort unter nicht hinnehmbaren Zuständen,

werden zu einem Dasein in Schmutz, Trostlosigkeit und Gewalt gezwungen. Die täglichen Folgen sind schwerste Traumata und psychische Verletzungen.

Allein 5.000 unbegleitete minderjährige Flüchtlinge müssen umgehend in Sicherheit gebracht werden. Dazu kommen viele weitere Gruppen – Familien, Alte, alleinstehende Frauen, Kranke und Traumatisierte – die in akuter Gefahr sind.


140 deutsche Städte des Bündnisses „Städte Sicherer Hafen“ haben sich bereit erklärt, Schutzsuchende zusätzlich zu den Zuweisungen bei sich aufzunehmen.


Der Flüchtlingsrat NRW führt aus:

"In Griechenland ist die Situation für Schutzsuchende dramatisch. Tausende harren hilflos in unmenschlichen Zuständen in den Lagern auf den griechischen Inseln aus. Die Kampagne #LeaveNoOneBehind fordert angesichts der gesundheitlichen Bedrohung durch den Corona-Virus die sofortige Evakuierung der Menschen aus den griechischen Lagern. Die Seebrücke machte anlässlich des Kampagnenstarts am 18.03.2020 darauf aufmerksam, dass es genug „Sichere Häfen“ gebe, wo diese Menschen ein neues Zuhause finden könnten. Wer jetzt nicht handele, mache sich mitschuldig."


Weiterführende Links

  • https://ogy.de/iq6w

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