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			<title>RSS Bündnis 90 Die GRÜNEN / Fraktion GAL Menden</title>
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			<description>RSS Bündnis 90 Die GRÜNEN / Fraktion GAL Menden</description>
			<language>en</language>
			<copyright>GAL/GRÜNE Menden 2007</copyright>
			<ttl>120</ttl><item>  <title>Baumfällungen an Promenade / Bringhof</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/baumfellungen-an-promenade-bringhof</link>  <description><![CDATA[ Heute wird im Ausschuss f&uuml;r Umwelt/Planen/Bauen &uuml;ber die F&auml;llung einiger B&auml;ume an der Promenade im Bereich des Bringhofs abgestimmt. Hierzu erkl&auml;rt Peter K&ouml;hler, Fraktionssprecher der GAL:
<p>
&quot;Der Erhalt der Promenade und der begleitenden B&auml;ume wurde im Vorfeld des Bahnhofsprojekts von vielen Seiten thematisiert. Bei der Vorstellung der Pl&auml;ne war uns und den Mendener B&uuml;rgern versichert worden, dass dort kein Baum angetastet werden m&uuml;sse - ausdr&uuml;cklich auch an der Engstelle am Bringhof. Diese Aussage war f&uuml;r viele GAL-Ratsmitglieder eines der Kriterien f&uuml;r die Zustimmung zum Bahnhofsprojekt.
</p>
<p>
Der aktuelle Vorschlag der Bauverwaltung, nun doch einige B&auml;ume zu entfernen, ist fachlich nachvollziehbar: Die B&auml;ume dort w&uuml;rden zu sehr beengt, die zum Ausgleich vorgesehenen Neupflanzungen bieten an anderen Stellen die Chance, die Qualit&auml;t der Promenade nachhaltig zu verbessern. Deswegen stimmen wir dem Vorschlag aus fachlichen Gr&uuml;nden zu. Wir werden uns zudem im Ausschuss daf&uuml;r einsetzen, dass auch an der Engstelle eine Neuanpflanzung von Geh&ouml;lzen erfolgt, die den Charakter der Promenade dort dauerhaft erh&auml;lt.
</p>
<p>
Allerdings irritert es schon, dass nicht von Anfang an klar benannt wurde, dass es hier f&uuml;r die B&auml;ume im wahrsten Sinne des Wortes eng werden k&ouml;nnte, und jetzt mit einer erg&auml;nzenden Vorlage nun doch die F&auml;llung einiger B&auml;ume vorgeschlagen wird. Es w&auml;re transparenter und f&uuml;r die B&uuml;rger verst&auml;ndlicher gewesen, wenn dies gleich zusammen mit den Bahnhofsbeschl&uuml;ssen dargestellt worden w&auml;re.&quot;
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 12:11:14 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/baumfellungen-an-promenade-bringhof</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Kostenaufstellung der Grundschule Schwitten endlich auf den Tisch!</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/kostenaufstellung-der-grundschule-schwitten-endlich-auf-den-tisch</link>  <description><![CDATA[ <p>
Im <a href="http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/erklerung-zum-haushalt-2012-und-sanierungskonzept-bis-2021">Sparkonzept ist u.a. die Schlie&szlig;ung der Grundschule Schwitten</a> vorgesehen. Aufgrund der Aussage von B&uuml;rgermeister und Bezirksregierung in der entscheidenden Ratssitzung, dass Ver&auml;nderungen durchaus m&ouml;glich seien, wenn es entsprechende Kompensationen gebe, suchen die Schwittener B&uuml;rger nun nach solchen Kompensationsm&ouml;glichkeiten. Sie wollen daraus ggf. einen Vorschlag zu erarbeiten, wie Kosten gespart und die Schule dennoch erhalten bleiben kann. Daf&uuml;r brauchen sie als Grundlage aber erstmal eine vern&uuml;nftige &Uuml;bersicht &uuml;ber die einzelnen Kostenpositionen. Deshalb haben sie schon am 10. Januar eine entsprechende Anfrage an die Stadtverwaltung gestellt. Dort jedoch wird blockiert, die Anfrage wurde bis heute nicht beantwortet.
</p>
<p>
Dazu erkl&auml;rt Peter K&ouml;hler, Sprecher der GAL-Fraktion: 
</p>
<p>
Nachdem es um die eigentlich doch so einfache Anfrage der Schwittener Eltern, wie sich die 103.000 &euro; Kosten f&uuml;r ihre Grundschule zusammensetzen, die die Stadt durch die Schlie&szlig;ung einsparen will, nun so viel Hickhack gegeben hat und nach den aktuellen Presseberichten immer noch nicht klar ist, ob ihre Anfrage &uuml;berhaupt beantwortet wird (und wenn ja, wann und in welchem Umfang), hat die GAL-Fraktion nachfolgende Anfrage f&uuml;r die Ratssitzung am n&auml;chsten Dienstag gestellt. Wir gehen davon aus, dass wenigstens diese Anfrage einer Fraktion nun beantwortet wird und dies in der &ouml;ffentlichen Ratssitzung.
</p>
<p>
<em><br />
Sehr geehrter Herr Fleige,</em>
</p>
<p>
<em>die GAL-Fraktion bittet um schriftliche Beantwortung der nachfolgenden Anfrage / folgende schriftliche Mitteilung in der Ratssitzung am 31.01.2012:</em>
</p>
<p>
<em>Wie setzen sich die Kosten von 103.000 &euro; zusammen, die im Beratungskonzept als Sparpotential bei der Grundschule St. Michael Schwitten errechnet wurden?</em>
</p>
<p>
<em>Sofern dies nicht aus der o.g. Zusammenstellung bereits ersichtlich bzw. darin enthalten ist:<br />
Welche j&auml;hrlichen Kosten sind f&uuml;r Hausmeistert&auml;tigkeiten anzusetzen?<br />
Welche j&auml;hrlichen Kosten entstehen zurzeit f&uuml;r die Sch&uuml;lerbef&ouml;rderung?<br />
Wie hoch werden die zus&auml;tzlichen Kosten gesch&auml;tzt, die bei der Verlegung zum Stammschul-Standort f&uuml;r die Sch&uuml;lerbef&ouml;rderung neu entstehen?<br />
</em>
</p>
<p>
<em>Peter K&ouml;hler<br />
(Sprecher der GAL-Fraktion) </em>
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:47:05 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/kostenaufstellung-der-grundschule-schwitten-endlich-auf-den-tisch</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Familienpass - so schnell wird Service zum Zwang</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/familienpass-so-schnell-wird-service-zum-zwang</link>  <description><![CDATA[ <p>
Im Sportausschuss sprachen sich CDU, FDP, USF und SPD daf&uuml;r aus, dass der erm&auml;&szlig;igte Eintritt f&uuml;r alle Kinder und Jugendlichen gestrichen wird. Stattdessen soll er zuk&uuml;nftig nur noch bei Vorlage eines Familienpasses genehmigt werden.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Die GAL erkl&auml;rte am 13.01. dazu:
</p>
<p>
Familienpass: H&uuml;rde oder b&uuml;rokratische Hilfe?
</p>
<p>
Gegen unsere Stimmen der GAL-Fraktion wurde im Sportausschuss die Beibehaltung der generellen Erm&auml;&szlig;igung f&uuml;r Kinder/Jugendliche von der Mehrheit der  Fraktionen abgelehnt. Stattdessen stimmten CDU, SPD und FDP daf&uuml;r, dass es erm&auml;&szlig;igten Eintritt nur noch geben soll, wenn die Eltern einen Familienpass der Stadt Menden beantragt haben.  
</p>
<p>
Damit m&uuml;ssen nun zwei Drittel der Mendener Kinder und Jugendlichen den vollen Eintritt von 4 &euro; zahlen, weil ihre Eltern diesen Pass nicht beantragt haben, das sind 2,50 &euro; mehr als zuvor. Die Gr&uuml;nde m&ouml;gen vielseitig sein: mangelnder Bekanntheitsgrad, fehlende Sprachkennntnisse, Unsicherheit in Beh&ouml;rdeng&auml;ngen, usw. - f&uuml;r viele Menschen sind das gro&szlig;e H&uuml;rden. <br />
<br />
Leer gehen nun auch alle Kinder aus, die z.B. aus Balve oder Fr&ouml;ndenberg mit ihren Schulfreunden aus Menden einen Nachmittag im Hallenbad verbringen wollen. Auch sie m&uuml;ssen fortan den Erwachsenentarif zahlen.
</p>
<p>
Es w&auml;re doch so einfach gewesen: Kind kommt ins Hallenbad, Kassiererin sieht Kind, es gibt Erm&auml;&szlig;igung und fertig. Jetzt muss die Familie vorher einen Familienpass beantragen, die Kassiererin muss danach fragen und wehe der Pass liegt zu Hause. Und nicht zu vergessen: Der Antrag muss bearbeitet werden, der Pass und Werbung m&uuml;ssen gedruckt werden. Dies sind Gelder, die man pragmatischer f&uuml;r Familien einsetzten kann.
</p>
<p>
Wichtig noch zu erw&auml;hnen: Beide Varianten hatten die gleiche Einsparung kalkuliert, mit der Ausnahme, dass Kinder aus anderen Kommunen auch beg&uuml;nstigt w&uuml;rden. Wir sind der Meinung, dass dies vertretbar gewesen w&auml;re, denn nun ist zu bef&uuml;rchten, dass viele Kinder und Jugendliche ganz fernbleiben.
</p>
<p>
F&uuml;r die GAL-Fraktion<br />
Tina Reers
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Am 14.01. erschien im Hellweger Anzeiger ein Kommentar, in dem Dirk Becker u.a. erkl&auml;rte, diese Entscheidung des Sportausschusses solle als Vorbild dienen f&uuml;r weitere &Uuml;berpr&uuml;fungen von Geb&uuml;hrenstrukturen z.B. an der Musikschule. Denn so w&uuml;rden speziell Mendener Familien entlastet.<br />
Hierauf haben wir mit einem Offenen Brief geantwortet:
</p>
<p>
Sehr geehrter Herr Becker,
</p>
<p>
die Einsch&auml;tzung in Ihrem Kommentar vom 14.01., dass Erm&auml;&szlig;igungen nur noch f&uuml;r Familienpass-Inhaber vorbildlich seien, k&ouml;nnen wir so gar nicht teilen. In Menden leben gut 7.000 Familien mit mindestens einem minderj&auml;hrigen Kind. Ausgegeben wurden seit 2009 aber nur 2.018 Familienp&auml;sse. Mehr als zwei Drittel der Mendener Kinder und Jugendlichen k&ouml;nnen also zur Zeit keinen erm&auml;&szlig;igten Eintritt im Hallenbad bekommen. 
</p>
<p>
Diese Entwicklung geht in die falsche Richtung! Wollen wir denn wirklich, dass Mendener Eltern erstmal einen Antrag stellen m&uuml;ssen, bevor ihre Kinder in unserer Stadt eine Erm&auml;&szlig;igung erhalten k&ouml;nnen? Wir haben beim Bildungs- und Teilhabepaket im letzten Fr&uuml;hjahr doch erlebt, dass gerade die Familien, die davon profitieren sollten, mit b&uuml;rokratischen Abl&auml;ufen gro&szlig;e Probleme haben.
</p>
<p>
Was ist mit Familien mit besonderen Belastungen, z.B. psychisch kranke Eltern, Alkoholsucht, u.&auml;.? Was ist mit den Jugendlichen, die grade Stress mit ihren Eltern haben? Was ist mit denen, die nicht bei ihren Eltern leben, sondern in einer Betreuungsma&szlig;nahme? Was mit denen, deren Eltern diesen vermeintlich kleinen Schritt nicht schaffen?  Solange diese Risiken der Nichtteilhabe bestehen, w&auml;re der Vorschlag der Verwaltung der Sauberste gewesen.
</p>
<p>
Der Familienpass wurde eingef&uuml;hrt, um &bdquo;eine Steigerung der Serviceleistungen f&uuml;r Familien zu erreichen&quot; - so die Begr&uuml;ndung im damaligen Beschluss. Dies geschieht hier aber nicht - im Gegenteil: Eine bestehende Erm&auml;&szlig;igung f&uuml;r alle Kinder und Jugendlichen (und damit auch f&uuml;r den Geldbeutel der Eltern) wird gestrichen und nur noch denen gew&auml;hrt, die einen solchen Pass haben.<br />
Aus einem Familienpass, der mehr f&uuml;r Familien erreichen sollte, wird pl&ouml;tzlich eine Bedingung, die erf&uuml;llt werden muss.  
</p>
<p>
Wir finden, dass eine Stadt, die familienfreundlich sein will, dies auch selbstverst&auml;ndlich leben muss und nicht an ein Formular kn&uuml;pfen darf!
</p>
<p>
F&uuml;r die GAL-Fraktion<br />
Peter K&ouml;hler
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 12:10:30 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/familienpass-so-schnell-wird-service-zum-zwang</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Auswertung der Straßenverkehrszählungen für A46 und B7</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/auswertung-der-strasenverkehrszehlungen-fer-a46-und-b7</link>  <description><![CDATA[ Eine <a href="http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/pro-a46-argumente-zerschlagen-sich">erste Bewertung der Ergebnisse der aktuellen Stra&szlig;enverkehrsz&auml;hlungen</a> hatten die Mendener Gr&uuml;nen bereits vor einer Woche vorgenommen. Hier nun noch eine genauere Auswertung in Bezug auf die A 46 und die B7.<br />
<p>
Schaut man sich die Verkehrsentwicklung der Z&auml;hlungen 2000, 2005 und 2010 an, so stellt man fest:
</p>
<ul>
	<li>Auf der A46 ist der Verkehr zwischen Hagen und Hemer von 2005 bis 2010 um rund 15% zur&uuml;ckgegangen (die Zahl von 2000 liegt uns hierzu nicht vor).</li>
	<li>Der Verkehr im Verlauf der B7 in Hemer und Menden ist an fast allen Z&auml;hlstellen, die au&szlig;erhalb der Innenst&auml;dte liegen, von 2000 bis 2010 zur&uuml;ckgegangen - und das teilweise erheblich. Der Anstieg an anderen Z&auml;hlstellen f&auml;llt vergleichsweise gering aus.</li>
	<li>Besonders auff&auml;llig: Auf dem St&uuml;ck zwischen Autobahnende und Hemer (also dem &Uuml;bergang von Autobahn auf B7) ist der Verkehr um fast ein Drittel (!) gesunken von 26.370 (im Jahr 2000) &uuml;ber 23.399 (2005) auf nun nur noch 18.083 (2010) - das ist ein R&uuml;ckgang um 8.000 Fahrzeuge!</li>
	<li>Die gleiche Entwicklung ist im weiteren Verlauf zwischen Menden und Wickede festzustellen, hier sank die Zahl von 10.600 (2000) auf 9.354 (2010).</li>
	<li>Unser Fazit also: Der Regional-/Durchgangsverkehr ist eindeutig gesunken, dies besonders in Hemer. Ausgerechnet dort, wo die Autobahn gebaut werden und entlasten soll, ist der Verkehr immens gesunken. <br />
	Lediglich innerst&auml;dtisch ist der Verkehr teilweise angestiegen - das scheint aber &quot;hausgemacht&quot;. </li>
</ul>
<p>
Das Argument der Bef&uuml;rworter des Weiterbaus, das Verkehrsaufkommen auf der B7 habe deutlich zugenommen, wird von diesen Zahlen eindeutig widerlegt. Die Autobahn wird als L&ouml;sung f&uuml;r regionale Verkehrsprobleme nicht gebraucht. 
</p>
<p>
F&uuml;r die Probleme im innerst&auml;dtischen Bereich kann eine Autobahn keine L&ouml;sung sein. Sie haben andere Ursachen und m&uuml;ssen von den St&auml;dten mit intelligenten und individuellen Verkehrsl&ouml;sungen vor Ort angepackt werden.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 12:00:48 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/auswertung-der-strasenverkehrszehlungen-fer-a46-und-b7</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Fortschreibung des interkommunalen Verkehrsentwicklungsplan beantragt</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/fortschreibung-des-interkommunalen-verkehrsentwicklungsplan-beantragt</link>  <description><![CDATA[ <p>
Was sind die verkehrspolitischen Konsequenzen aus den Ergebnissen der Verkehrsz&auml;hlung durch das Bundesamt f&uuml;r das Stra&szlig;enwesen? W&uuml;rde die A46 die Situation versch&auml;rfen oder Entlastung bringen? Gibt es erfolgversprechende Ma&szlig;nahmen, Verkehrsvermeidungsstrategien, z.B. durch Anreize, auf das Fahrrad oder den &Ouml;PNV umzusteigen, um die Lebensqualit&auml;t f&uuml;r die Anwohner der belasteten Stra&szlig;en zu erh&ouml;hen? 
</p>
<p>
Diese Fragen k&ouml;nnen aus Sicht der Gr&uuml;nen durch ein integriertes Verkehrskonzept in unserer Region beantwortet werden. Im Jahre 2003 wurde ein solches Konzept in Zusammenarbeit der St&auml;dte Hemer-Menden-Iserlohn erstellt. Die Gr&uuml;nen m&ouml;chten nun erreichen, dass dieser bestehende Rahmenplan mit den neuesten Daten aktualisiert und fortgeschrieben wird. Nur mit korrekten Unterlagen k&ouml;nnen verkehrspolitisch sinnvolle Entscheidungen getroffen werden.
</p>
<p>
Die Ratsfraktion Gr&uuml;n-Alternative Liste beantragt deshalb, dass der zust&auml;ndige Ausschuss in seiner n&auml;chsten Sitzung &uuml;ber diesen Punkt ber&auml;t:
</p>
<p>
Antrag: 
</p>
<p>
Die Stadt Menden m&ouml;ge sich in Abstimmung mit den St&auml;dten Iserlohn und Hemer f&uuml;r die Fortschreibung des Interkommunalen Verkehrsentwicklungsplanes Hemer-Menden-Iserlohn einsetzen.
</p>
<p>
Begr&uuml;ndung:
</p>
<p>
Der zur Zeit g&uuml;ltige Interkommunale Verkehrsentwicklungsplan Hemer-Menden-Iserlohn wurde im Jahr 2003 erarbeitet und basiert z.T. auf noch &auml;lteren Daten. Wie die Verkehrsz&auml;hlung des Bundesamtes f&uuml;r das Stra&szlig;enwesen aktuell gezeigt hat, stimmt die tats&auml;chliche Verkehrsentwicklung der letzten Jahre nicht mit den prognostizierten Zahlen &uuml;berein. 
</p>
<p>
Um fundierte verkehrspolitische Entscheidungen treffen zu k&ouml;nnen, brauchen wir eine Fortschreibung und Aktualisierung des bestehenden Planes.
</p>
<p>
F&uuml;r die urspr&uuml;ngliche Rahmenplanung des VEP wurden Leistungen des Institutes f&uuml;r Verkehrswirtschaft (IGS) eingekauft. Zu pr&uuml;fen w&auml;re, ob Kosten f&uuml;r eine Fortschreibung vermieden werden k&ouml;nnen, indem die st&auml;dtischen Verkehrsexperten die aktuellen Daten in den bestehenden Rahmenplan einarbeiten.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Sun, 15 Jan 2012 11:44:25 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/fortschreibung-des-interkommunalen-verkehrsentwicklungsplan-beantragt</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Pro-A46 Argumente zerschlagen sich</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/pro-a46-argumente-zerschlagen-sich</link>  <description><![CDATA[ <p>
Die Mendener Gr&uuml;nen reagieren auf die aktuellen Entwicklungen zur A46: 
</p>
<p>
Die von den Bef&uuml;rwortern der A46 vorgebrachten Argumente zerschlagen sich zusehens.  Aktuell zeigt sich: Weder die viel beschworene regionale Einigkeit in Politik und Wirtschaft noch der behauptete Bedarf stimmt. 
</p>
<p>
Der Versuch der A46-Bef&uuml;rworter, durch die Unterschrift der B&uuml;rgermeister der betroffenen St&auml;dte, einen einheitlichen politischen Willen darzustellen, ist bekanntlich gescheitert. Die B&uuml;rgermeister der St&auml;dte Wickede und Menden haben ein Pro A46 nicht unterschrieben. 
</p>
<p>
Ebensowenig Substanz ist an dem erzeugten Bild, die Wirtschaft fordere unisono den Bau der A46. Eine repr&auml;sentative Befragung der Mendener Unternehmer durch die Wirtschaftsf&ouml;rderungsgesellschaft beweist das Gegenteil. Die Frage &bdquo;Wie zufrieden sind Sie mit der Autobahnanbindung?&quot;. beantworteten 6,6 % mit &bdquo;sehr zufrieden&quot;, 42,4 % mit &bdquo;zufrieden&quot;. Nur 27,4 % bewerteten den jetzigen Zustand mit &bdquo;nicht zufrieden&quot;. 
</p>
<p>
Auch das dritte Hauptargument der Bef&uuml;rworter, n&auml;mlich die angenommene starke Zunahme des KFZ-Verkehrs, wurde nun durch konkrete Verkehrsz&auml;hlungen des Bundesamtes f&uuml;r Stra&szlig;enwesen widerlegt. Statt der prognostizierten Steigerungen ging der Verkehr auf der A46 von 2005 bis 2010 im Bereich Hemer um 3% zur&uuml;ck, im Bereich Iserlohn sogar um rund 14%.
</p>
<p>
Das Fazit der Mendener Gr&uuml;nen: 
</p>
<p>
Alle Argumente f&uuml;r den Bau der A46 sind geplatzt. Als Konsequenz f&uuml;r unsere Region fordern sie eine Berichtigung der Grundlagendaten f&uuml;r die A46 sowie einen aktualisierten interkommunalen Verkehrsentwicklungsplan, der einerseits die Ergebnisse der Verkehrsz&auml;hlung ber&uuml;cksichtigt, andererseits alle Verkehrstr&auml;ger mit einbezieht.<br />
Denn zweifelsfrei gibt es f&uuml;r unsere B&uuml;rger an einigen Stellen Belastungen durch den Autoverkehr. Die k&ouml;nnen aber nur durch eine Verkehrswende abgemildert werden, die alle Mobilit&auml;tsformen intelligent miteinander verkn&uuml;pft. Das einseitige Schielen auf die Autobahn muss aufh&ouml;ren. 
</p>
<p>
Dar&uuml;ber hinaus regen die Gr&uuml;nen an, die Befragung der WSG gezielt weiterzuf&uuml;hren, um herauszufinden, welche exakten inhaltlichen Defizite in der Anbindung Mendens bei den Firmen gesehen werden, die sich nicht f&uuml;r zufrieden erkl&auml;rt haben. Mit diesen Ergebnissen k&ouml;nnte man weiterarbeiten und strukturelle Verbesserungen erreichen.
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Fri, 06 Jan 2012 15:16:12 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/pro-a46-argumente-zerschlagen-sich</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Worte zum Jahreswechsel 2011/12</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/worte-zum-jahreswechsel-201112</link>  <description><![CDATA[ <p>
&nbsp;
</p>
<p>
Mit einem lachenden und einem weinenden Auge ziehen wir Mendener Gr&uuml;nen die politische Jahresbilanz.
</p>
<p>
Das lachende Auge sieht erfreuliche Entwicklungen in Menden in eine nachhaltige, sozial gerechte und umweltfreundliche Richtung. So haben wir es an der Seite von engagierten B&uuml;rgerinnen und B&uuml;rgern beispielsweise geschafft, eine sch&auml;dliche Massentierhaltungsfabrik zu verhindern, die erste Gesamtschule Mendens auf den Weg zu bringen, drastische Erh&ouml;hungen der Kita-Geb&uuml;hren abzuwenden, die Option der umweltfreundlichen Direktverbindung mit der Bahn Hemer-Menden-Dortmund zu erhalten. Die funktionale Situation am Bahnhof wird sich f&uuml;r Reisende und Fahrsch&uuml;ler erfreulich verbessern. Mit dem von uns seit vielen Jahren eingeforderten Klimaschutzkonzept wird sich auch Menden nun endlich planvoll einer der gr&ouml;&szlig;ten Herausforderungen unserer Zeit stellen. Um behinderten Kindern die konsequente Teilhabe in allen Lebensbereichen zu erm&ouml;glichen, erarbeiten wir ein ganzheitliches Programm.
</p>
<p>
Das weinende Auge sieht mit gro&szlig;er Sorge auf die Auswirkungen der ungerecht gewichteten Sparbeschl&uuml;sse. F&uuml;r die pr&auml;ventiven Ma&szlig;nahmen im erzieherischen Jugendschutz, die Schuldnerberatung, die &ouml;kumenische Suchtberatung, f&uuml;r Familienberatung und das Angebot F&ouml;rderband, das Jugendlichen im &Uuml;bergang von der Schule in den Beruf begleitet, soll es k&uuml;nftig keine st&auml;dtischen Mittel mehr geben. Gleichzeitig werden weiterhin Verg&uuml;nstigungen &uuml;ber den Familienpass mit der Gie&szlig;kanne verteilt, ganz gleich, wie verm&ouml;gend die Empf&auml;nger sind. Grundschulen sollen ohne Notwendigkeit geschlossen werden, die Stadtteile verlieren dadurch an Lebendigkeit. Den Jugendzentren droht ein personelles auszubluten, denn die Ratsmehrheit lehnte eine Abschirmung vor der Wiederbesetzungssperre ab.
</p>
<p>
Die eindr&uuml;cklichen Mendener Mahnwachen w&auml;hrend der atomaren Katastrophe in Fukushima haben uns den klaren Auftrag zu einer noch ambitionierteren Energiewende erteilt. Dies werden wir ebenso beherzt angehen, wie die Interessen der Menschen unserer Stadt in den Mittelpunkt zu stellen, deren Stimmen sonst kaum geh&ouml;rt werden. Wir laden Sie ein, mit uns diesen Weg beharrlich zu gehen und w&uuml;nschen Ihnen ein erf&uuml;lltes Jahr 2012.
</p>
<p>
F&uuml;r den Vorstand der Mendener Gr&uuml;nen<br />
Ingrid Ketzscher<br />
Dirk Huhn
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Tue, 03 Jan 2012 16:41:42 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/worte-zum-jahreswechsel-201112</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Der Don Quijote aus Hemer</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/der-don-quijote-aus-hemer</link>  <description><![CDATA[ <p>
Ende November freuten wir uns in einer <a href="http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/bezirksregierung-legt-fest-vor-reckbau-erst-potentialuntersuchung-abwarten">Pressemitteilung &uuml;ber den aktuelle Bescheid</a>, dass vor einem Abbau der Schienen zun&auml;chst die Potentialuntersuchung f&uuml;r die Bahnstrecke Hemer-Menden abgewartet werden m&uuml;sse. Nachdem <a href="http://www.derwesten.de/staedte/menden/esken-schimpft-nach-triumpf-auf-mendener-gruene-id6139469.html" target="_blank">Hemers B&uuml;rgermeister Esken uns daraufhin in der Presse erneut hart angriff und uns die unberechtigte Einmischung einer Kleinstpartei aus der Nachbarstadt vorwarf</a>, reagierten sowohl die Mendener Gr&uuml;nen wie auch der Gr&uuml;ne Kreisverband:
</p>
<h2>Reaktion der Mendener Gr&uuml;nen</h2>
<p>
F&uuml;r die Gr&uuml;nen geh&ouml;rt zu einer umwelt- und klimafreundlichen sowie sozial gerechten Verkehrspolitik der Erhalt von sinnvollen  Schienenverbindungen. Schlie&szlig;lich sollen auch Sch&uuml;ler und Senioren, die nicht Autofahren, mobil sein. Unter anderem f&uuml;r dieses Versprechen  sind die Gr&uuml;nen in Menden mit immerhin 12,6 % gew&auml;hlt worden bei der  letzten Kommunalwahl.
</p>
<p>
Nach dem Motto: &bdquo;Nicht nur reden, sondern handeln&quot; haben die Gr&uuml;nen im  Zusammenwirken mit dem Oesetalbahnverein ganz praktisch durch  Sonderfahrten eindrucksvoll dargelegt, dass eine Durchbindung der  Mittelzentren Hemer und Menden mit dem Oberzentrum Dortmund technisch  und fahrplanm&auml;&szlig;ig machbar ist und auch von den B&uuml;rgern gewollt.  Der Nahverkehrsverband Westfalen-Lippe hat die Strecke in den  Nahverkehrsplan aufgenommen und in diesem Gremium einstimmig  beschlossen, eine Potentialuntersuchung erstellen zu lassen.<br />
Dennoch stellte die Stadt Hemer einen Schienenabbauantrag. 
</p>
<p>
Bei einem  solchen R&uuml;ckbauansinnen gibt es vorgeschriebene Verfahren, die z.B.  regeln, dass betroffene Kommunen, Verb&auml;nde, Kreise in die Entscheidung  einbezogen werden. &Uuml;bereinstimmend baten der M&auml;rkische Kreis und die  Stadt Menden darum, bis zum Vorliegen der einstimmig beschlossenen  Potentialuntersuchung abzuwarten. Der Beirat bei der Unteren Landschaftsbeh&ouml;rde lehnt die Umwandlung der Bahntrasse in einen Radweg  ab und verweist auf bessere, sinnvollere Alternativtrassen f&uuml;r  Radfahrer im Oesetal.
</p>
<p>
Soweit l&auml;uft alles seinen geregelten und demokratischen Gang. Die  Vorw&uuml;rfe von B&uuml;rgermeister Esken, die Mendener Gr&uuml;nen mischten sich  unberechtigterweise ein, sind nicht nachvollziehbar.&nbsp;
</p>
<p>
Der Mendener Rat sprach sich &uuml;brigens einstimmig f&uuml;r die Reaktivierung der Bahnstrecke aus und auch gegen einen R&uuml;ckbau, bevor die Untersuchung des NWL vorliegt. Dann sind also auch die CDU-Parteifreunde aus Menden f&uuml;r Herrn Esken eine nicht ernstzunehmende Kleinstpartei aus der Nachbarschaft?!
</p>
<p>
Ingrid Ketzscher,<br />
Vorsitzende der Mendener Gr&uuml;nen
</p>
<h2>Stellungnahme des Gr&uuml;nen Kreisverbands</h2>
<p>
Der Don Quijote aus Hemer
</p>
<p>
&Auml;hnlich wie der arme Don Quijote, der in schlichten Windm&uuml;hlen m&auml;chtige Riesen zu erkennen glaubte und deren &Uuml;berwindung er als gewaltigen Sieg feierte, bl&auml;st Michael Esken die Mendener Gr&uuml;nen zu einem gewaltigen Gegner auf, den er nun eigenh&auml;ndig besiegt haben will. Schon erstaunlich, welche Macht dieser Ortsverband einer &bdquo;Kleinstpartei&quot; (Esken) offensichtlich hat, sodass  Michael Esken die Weiterentwicklung Hemers gef&auml;hrdet sieht.
</p>
<p>
Was ist wirklich geschehen? Die Stadt Hemer erh&auml;lt die Erlaubnis auf einem kleinen Endst&uuml;ck des Bahntrasse Menden-Hemer die ohnehin an dieser Stelle nicht ben&ouml;tigten Schienen abzubauen, um Platz f&uuml;r den Bau eines Elektromarktes zu erhalten. Gleichzeitig wird der Stadt Hemer untersagt, den f&uuml;r eine Reaktivierung der Bahnstrecke notwendigen Teil der Schienenstrecke zu ver&auml;ndern, bis ein Gutachten &uuml;ber die m&ouml;gliche Wiederinbetriebnahme des Schienenverkehrs entschieden hat. Beides Positionen, die sowohl der Ortsverband Menden, der Stadtverband Iserlohn-Hemer und der Kreisverband der m&auml;rkischen Gr&uuml;nen voll unterst&uuml;tzen.
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<p>
Tatsache ist, dass nicht nur ein paar &bdquo;durchgeknallte&quot; Gr&uuml;ne in Menden die Wichtigkeit eines aktiven Bahnverkehrs zwischen Hemer und Menden erkannt haben, sondern neben allen Gr&uuml;nen in M&auml;rkischen Kreis, dem Kreistag des M&auml;rkischen Kreises, den unterschiedlichsten Vereinen und Organisationen, der Zweckverband Westfalen Lippe und alle Gutachten, die sich mit der Verkehrsentwicklung in unserem Raum befasst haben.
</p>
<p>
Es ist B&uuml;rgermeister Michael Esken, der mit seiner sturen Ablehnung eines &ouml;ffentlichen Schienenverkehrs die Stadt Hemer ins Abseits gef&uuml;hrt hat. Die Erreichbarkeit einer Stadt und ihres Wirtschaftsraumes  wird in Zukunft wesentlich nicht nur an der Anzahl der Autobahnkilometer gemessen, sondern an ihrem Anschluss ans europ&auml;ische Schienennetz. Hier verspielt Hemer und nicht Menden seine Zukunft.
</p>
<p>
Und solange B&uuml;rgermeister Michael Esken nur Beleidigungen statt Argumente f&uuml;r den politischen Gegner &uuml;brig hat, wird eine gedeihliche Zusammenarbeit schwierig.
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<p>
Harald Eufinger,<br />
Kreisvorsitzender der M&auml;rkischen Gr&uuml;nen
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 11:19:13 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/der-don-quijote-aus-hemer</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Erklärung zum Haushalt 2012 und Sanierungskonzept bis 2021</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/erklerung-zum-haushalt-2012-und-sanierungskonzept-bis-2021</link>  <description><![CDATA[ <p>
Heute wurde der Haushalts-Sanierungs-Plan bis 2021 mit den Stimmen von CDU, FDP und SPD gegen die Stimmen von GAL und USF beschlossen. 
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Hier nun dazu unsere Presseerkl&auml;rung mit den wichtigsten Positionen in K&uuml;rze, die komplette Haushaltsrede sowie unsere &Auml;nderungsantr&auml;ge, die alle abgelehnt wurden. 
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<h2>Presseerkl&auml;rung&nbsp;</h2>
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Das Sparpaket trifft vor allem Kinder, Jugendliche und Hilfebed&uuml;rftige in unserer Stadt. Als Beispiele:
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<ul>
	<li>Es werden ohne Not gleich drei Grundschulen geschlossen - obwohl die Sparsumme im Schulbereich durch die Entwicklung der weiterf&uuml;hrenden Schulen eh schon zusammen kommen wird</li>
	<li>Bei den Jugendtreffs m&uuml;ssen 380.000 &euro; im Vergleich zum jetzigen Stand weggespart werden, gleichzeitig sollen aber alle Einrichtungen erhalten bleiben. Ein gro&szlig;er Bluff, denn wenn alle Geb&auml;ude bleiben, kann diese Summe nur am Personal gespart werden. Wir haben demn&auml;chst also zwar Treffs, aber nicht gen&uuml;gend Mitarbeiter, um sie f&uuml;r Kinder und Jugendliche zu &ouml;ffnen. Eine Katastrophe f&uuml;r die Jugendarbeit!</li>
	<li>Gestrichen sind z.B. auch die Zusch&uuml;sse f&uuml;r die Schuldner- und die Suchtberatung in Menden sowie die pr&auml;ventiven Seminare mit Schulklassen zu Drogen, Verh&uuml;tung/Aids, Handy- und Internetnutzung.</li>
	<li>Ebenfalls gestrichen das wichtige Projekt F&ouml;rderband, das Jugendlichen bei Problemen im Berufseinstieg hilft.</li>
</ul>
<p>
Die Beschl&uuml;sse des KJHA wurden undemokratisch &uuml;bergangen. Er hatte in einer Sondersitzung noch am Samstag machbare Wege entwickelt, wie F&ouml;rderband, Personal in den Jugendtreffs und die pr&auml;ventiven Angebote erhalten bleiben k&ouml;nnen. Die schwarz-gelb-rote Allianz hat dies, wie auch die Eingaben von katholischer Kirche, Personalrat und Gleichstellungsbeauftragter ignoriert.
</p>
<p>
Auch die GAL will sparen, auch f&uuml;r uns w&auml;re das Sparvolumen von 11,8 Mio. &euro; m&ouml;glich gewesen. Aber nicht so, wie es nun geschieht. F&uuml;r unsere &Auml;nderungsw&uuml;nsche haben wir 1,5 Mio. &euro; Deckungsvorschl&auml;ge gebracht, die von der Verwaltung als seri&ouml;s und machbar best&auml;tigt wurden. <br />
U.a. haben wir eine Erh&ouml;hung der Grundsteuer um 30 Punkte gefordert, im Vergleich zu den umliegenden St&auml;dten l&auml;ge Menden dann immer noch im Mittelfeld. So w&auml;ren aber besondere H&auml;rten f&uuml;r einzelne Gruppen vermieden und solidarisch und gerecht von allen B&uuml;rgern getragen worden.
</p>
<p>
Zwar konnte eine extreme Erh&ouml;hung der KITA-Beitr&auml;ge abgewendet werden und bleiben auch die Mittel f&uuml;r Ferienfreizeiten und Stadtranderholung erhalten. Insgesamt gehen zentrale Ma&szlig;nahmen in diesem Paket aber in die falsche Richtung, deshalb blieb uns nur die Ablehnung.
</p>
<h2></h2>
<h2>Die Rede im kompletten Wortlaut<br />
</h2>
<p>
Heute wird ein Beschluss getroffen, der Menden mindestens f&uuml;r die kommenden zehn Jahre nachhaltig ver&auml;ndern wird. Es geht nicht nur um den einfachen Beschluss des Haushalts f&uuml;r das n&auml;chste Jahr. Es geht um ein Sanierungskonzept, dass die &Uuml;berschuldung abwenden soll. Das ist der positive Ansatz. 
</p>
<p>
Doch muss man sich auch fragen: Um welchen Preis und auf wessen Kosten? Ist das Ziel auch anders zu erreichen? 
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Wer sich die konkreten Ma&szlig;nahmen im Einzelnen anschaut, stellt schnell fest, dass sie besonders Kinder, Jugendliche und Familien treffen. Und das in einer Stadt, die sich doch eigentlich f&uuml;r junge Familien, f&uuml;r die Zukunft aufstellen will. 
</p>
<p>
Damit das nicht missverstanden wird: Auch wir wollen sparen, auch wir h&auml;tten die 11,8 Mio. &euro; mittragen k&ouml;nnen. Aber eben mit anderen Schwerpunkten!
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<p>
Unser Ziel ist deshalb, hier entscheidende Ver&auml;nderungen zu erreichen. Daf&uuml;r haben wir eigene Deckungsvorschl&auml;ge entwickelt, die &uuml;ber 1,5 Mio. &euro; betragen. Diese Vorschl&auml;ge wurden der Verwaltung vorgelegt und als seri&ouml;s und im Konzept einsetzbar bewertet.
</p>
<p>
Um etwas durchzusetzen, braucht man Mehrheiten. Deshalb haben wir bis zuletzt versucht, Partner zu finden f&uuml;r diese Ziele. In den Gespr&auml;chen mit den anderen Fraktionen hat sich leider gezeigt, dass es f&uuml;r entscheidende &Auml;nderungen keine Mehrheit geben wird. 
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<p>
<br />
Einige f&uuml;r uns wichtige Punkte will ich hier darstellen:
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&bdquo;Kurze Beine - kurze Wege&quot; und &bdquo;Die Schule soll im Dorf bleiben&quot; - im Land haben sich Rot-Gr&uuml;n und die CDU auf einen Schulkonsens verst&auml;ndigt. Ein wichtiger Inhalt: Die St&auml;rkung von kleinen Schulen im l&auml;ndlichen Raum. Dazu sollen z.B. die Durchschnittsklassengr&ouml;&szlig;en und die Mindestgr&ouml;&szlig;en f&uuml;r Eingangsklassen gesenkt werden und sollen die gesetzlichen Regelungen f&uuml;r einen Erhalt der Schulen gelockert werden.
</p>
<p>
In Menden passiert nun genau das Gegenteil: Die Grundschulen in Schwitten, H&uuml;ingsen und die Westschule sollen geschlossen werden, obwohl die Anmeldezahlen bei allen Schulen ausreichen und sich auch die negativen Prognosen immer wieder als falsch herausstellen. 
</p>
<p>
Aufgrund der demografischen Entwicklung wird es im Bereich der weiterf&uuml;hrenden Schulen im Zeitraum der Haushaltskonsolidierung zur Aufgabe von mehr Schulstandorten kommen als im Sparpaket einberechnet. <br />
Die Fusion der beiden Gymnasien ist z.B. von der Politik bereits per Beschluss angestrebt - im Sparkonzept aber nicht ber&uuml;cksichtigt. Allein die dadurch zu erwartenden zus&auml;tzlichen Einsparungen reichen ann&auml;hernd aus, um die Grundschulschlie&szlig;ungen aus dem Paket zu nehmen. 
</p>
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Gerade im Kinder- und Jugendbereich soll erheblich gespart werden. Dabei wird gern darauf verwiesen, dass die Ausgaben in diesem Bereich ja schlie&szlig;lich 21 Mio. betragen bzw. der Bereich 15 Mio. Zuschuss braucht. Dass hierin aber vor allem Pflichtaufgaben enthalten sind, wird nicht laut gesagt.  Allein die Kindertagesbetreuung  verursacht hier mit 11 Mio. mehr als die H&auml;lfte der Kosten und 5,5 Mio. Zuschussbedarf. Die Hilfeplangest&uuml;tzten Leistungen, also station&auml;re oder ambulante Hilfen in Notlagen, verursachen 6,5 Mio. Kosten und ebenfalls 5,5 Mio. Zuschussbedarf. Diese beiden Pflichtaufgaben kosten also 17,5 Mio. der 21 Mio.! Es bleibt ein Rest von 3,5 Mio. f&uuml;r alle anderen Aufgaben des Jugendamts. Und davon soll laut Entwurf des Sparpakets nun fast die H&auml;lfte, n&auml;mlich1,5 Mio. &euro; eingespart werden. Da sieht das Verh&auml;ltnis schon anders aus.
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<p>
Im Entwurf steht im Bereich der Treffs im Vergleich zur aktuellen Situation: Platte Heide schlie&szlig;en, die Zusch&uuml;sse f&uuml;r den SKM streichen, 2016 noch einmal 180.000 &euro; - also eine weitere Einrichtung - einsparen. Zusammen 380.000 &euro;. 
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<p>
Auch wir k&ouml;nnen uns vorstellen, dass sich die Trefflandschaft ver&auml;ndert. Doch dazu braucht es Zeit und ein gutes Konzept! Bei der Feuerwehr wird erst ein Konzept erstellt, auf dessen Basis dann eingespart werden kann. Das B&uuml;rgerb&uuml;ro in Lendringsen wird nun erst 2014 geschlossen, nachdem sich ein neues, verbessertes B&uuml;rgerb&uuml;ro im Rathaus etabliert hat.<br />
Wir haben ganz &auml;hnlich vorgeschlagen, den Treff Platte Heide nicht zu schlie&szlig;en, sondern uns auch in diesem Bereich Zeit zu nehmen, um ein neues Konzept f&uuml;r die Stadtteilarbeit zu entwickeln. Die ab 2016 geplante Einsparung von 180.000 &euro; h&auml;tten wir dann f&uuml;r machbar gehalten. 
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<p>
Was aber heute beschlossen werden soll, ist ein gro&szlig;er Bluff auf Kosten der Kinder und Jugendlichen in den Einrichtungen, aber auch auf Kosten der Mitarbeiter. Die Summe soll zwar in voller H&ouml;he gespart werden, aber bitte gleichzeitig alle Einrichtungen erhalten bleiben. <br />
Was auf den ersten Blick sch&ouml;n klingt, ist eine Katastrophe! Die Kosten werden hier vor allem durch zwei Bereiche verursacht: Geb&auml;ude und Personal. Wenn alle Einrichtungen bleiben sollen, bleiben auch die Aufwendungen f&uuml;r die Geb&auml;ude. Sparen geht dann also nur beim Personal. Von derzeit 550.000 &euro; m&uuml;ssten mehr als 2/3 weggespart werden. Dann bleiben also vielleicht noch 3 Mitarbeiter &uuml;brig, die 4 Treffs betreiben sollen. Und das in einem Bereich, wo es vor allem um Lebensbegleitung geht ... eine Katastrophe!
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<p>
Der KJHA hat das erkannt und deshalb einen anderen Weg einstimmig beschlossen: Das Netz der Jugendfreizeit- und Bildungseinrichtungen soll als Kern der pflichtigen Aufgaben der Jugendhilfe bestimmt werden, so dass die Wiederbesetzungssperre in diesem Bereich nicht greift. Das Zentrum, Treff B&ouml;sperde, Lendringsen, Platte Heide und der Stadtteiltreff Am Papenbusch sollen in der bisherigen Form und Personalausstattung zun&auml;chst erhalten bleiben. Mit den Jugendlichen gemeinsam soll dann ein Konzept erarbeitet werden, das demografische Entwicklungen ber&uuml;cksichtigt im Gesamtangebot der Treffs. Der KJHA hat deshalb dem Rat auch empfohlen, dem Antrag der Platte Heider Jugendlichen zu folgen.
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Um Lebensbegleitung geht es auch im Projekt F&ouml;rderband. Es wurde speziell eingerichtet, um &auml;ltere Jugendliche als die Treffs zu erreichen. Es bietet Beratungs- und Betreuungshilfen im &Uuml;bergang von der Schule in den Beruf f&uuml;r Jugendliche und junge Erwachsene, die von Arbeitslosigkeit bedroht oder betroffen sind. Diese wichtige Anlaufstelle soll mit dem heutigen Beschluss geschlossen werden.<br />
Und das, obwohl daf&uuml;r eigentlich schon eine L&ouml;sung gefunden war: Die berufsbildenden Schulen, in denen dieses Angebot des Jugendamts seine R&auml;ume hat, um nah an den Jugendlichen und von ihnen gut erreichbar zu sein, haben bereits beantragt, eine halbe Lehrerstelle f&uuml;r das Projekt umzuwandeln und so die H&auml;lfte der Kosten zu tragen. Denn auch sie wissen, wie wichtig diese Hilfe f&uuml;r die Jugendlichen beim Start ins Berufsleben ist. Diese Mitfinanzierung muss nur angenommen werden. Wir appellieren an die Verantwortlichen, sich der L&ouml;sung, die der KJHA einstimmig beschlossen hat, doch noch anzuschlie&szlig;en.
</p>
<p>
Dass die KITA-Beitr&auml;ge nicht um 600.000 &euro; zu erh&ouml;hen sind, sehen zum Gl&uuml;ck die anderen Fraktionen inzwischen auch so Die Senkung auf die H&auml;lfte haben wir im KJHA beantragt und die 100%ige Zustimmung erhalten. 
</p>
<p>
Nicht umsetzbar ist die im HSK enthaltene Reduzierung f&uuml;r die Tagespflegepl&auml;tze. Die Verwaltung selbst hat in ihrer j&uuml;ngsten Vorlage dargestellt, dass wir in den n&auml;chsten Jahren einen erheblichen Mehrbedarf an Tagespflegepl&auml;tzen haben.
</p>
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Unser Vorschlag, der Ihnen auch als Antrag vorliegt, ist allerdings eine Erh&ouml;hung der Grundsteuer B um 30 Punkte, dies br&auml;chte knapp 600.000 &euro; Mehreinnahmen. Damit l&auml;ge Menden beim Grundsteuerhebesatz im Vergleich zu den umliegenden St&auml;dten immer noch im Mittelfeld, k&ouml;nnten aber nicht nur die Verringerung der KITA-Beitr&auml;ge, sondern auch die eben genannten wichtigen Angebote im Jugendbereich gesichert werden. <br />
Nicht ganz unwichtig ist auch, dass das Land bei der Berechnung der Zuweisungen f&uuml;r eine Stadt wie Menden einen Hebesatz von 413 Punkten annimmt und wir somit bei der Berechnung der Zuweisungen mit dem aktuell geringeren Satz auf Einnahmen verzichten.
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Es wurde in den letzten Monaten gern und oft betont, dass alle einen Beitrag zur Konsolidierung beitragen m&uuml;ssten. &Uuml;ber eine Grundsteuererh&ouml;hung w&uuml;rde ein Teil der Sparsumme auf alle B&uuml;rger umgelegt. Das halten wir in einer Gesellschaft, die auf Solidarit&auml;t aufbaut, f&uuml;r den richtigen, f&uuml;r den gerechten Weg, um besonders starke Belastungen f&uuml;r einzelne Gruppen wie hier die Familien oder Jugendlichen zu vermeiden.
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Das Paket enth&auml;lt zudem noch verschiedene vermeintlich kleine Streichungen, die aber erhebliche soziale Auswirkungen haben. So werden z.B. die Zusch&uuml;sse f&uuml;r die Schuldnerberatung und die &ouml;kumenische Suchtberatung genauso gestrichen wie spezielle Kontakt- und Beratungsangebote f&uuml;r Familien im Papenbusch. 
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<p>
Auch die pr&auml;ventiven Angebote an Schulklassen sollen wegfallen. Konkret sind dies mehr als 40 Seminare zu illegalen Drogen, zu Alkohol und Rauchen, zur Internet- und Handynutzung, zu Verh&uuml;tung und Aidspr&auml;vention sowie 6 Projekte &bdquo;Elternpraktikum&quot; zur Pr&auml;vention von Teenagerschwangerschaften und Kindeswohlgef&auml;hrdungen.
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<p>
Wir stellen hierzu noch einen gesonderten Antrag und hoffen auf eine Mehrheit, diese zu erhalten.
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<p>
Noch ein Wort zur St&auml;rkung der Kommunen durch das Land. Mit dem St&auml;rkungspakt gibt die Rot-Gr&uuml;ne Landesregierung den besonders bedr&auml;ngten Kommunen eine Hilfe, um wieder zu einem ausgeglichenen Haushalt zu kommen. Das ist gut und hilft uns in Menden, die &Uuml;berschuldung abzuwenden. <br />
Und es ist auch deshalb gut, weil es ist ein wichtiges Signal f&uuml;r eine neue Denkweise ist. Zuvor waren wir es gewohnt, dass den St&auml;dten von Land und Bund immer nur neue Aufgaben aufgeb&uuml;rdet wurden - und das ohne entsprechenden finanziellen Ausgleich. In den letzten Wochen konnten wir positiv feststellen, dass das Land nicht nur Geld gibt, sondern auch das Konnexit&auml;tsprinzip einh&auml;lt. Sowohl das beitragsfreie 3. Kindergartenjahr wie auch die Kosten f&uuml;r die Neuregelung der Sch&uuml;lerfahrtkosten f&uuml;r die Zehntkl&auml;ssler an Gymnasien werden den St&auml;dten in vollem Umfang vom Land erstattet. <br />
Zudem erhalten die KITAS in Menden &uuml;ber die U-3-Pauschale vom Land zus&auml;tzlich zu den bisherigen Mitteln 300.000 &euro; mehr. Jedes Familienzentrum erh&auml;lt 1.000 &euro; mehr als bisher, insgesamt f&uuml;r die Mendener Familienzentren also 7.000 &euro; , die F&ouml;rderung f&uuml;r Kinder mit Behinderung verdoppelt sich pro Kind von 1.000 &euro; auf 2.000 &euro; Euro.
</p>
<p>
Dieses Umdenken w&auml;re jetzt auch vom Bund erforderlich. Denn die gr&ouml;&szlig;te Belastung f&uuml;r den st&auml;dtischen Haushalt sind und bleiben die Soziallasten, die der Bund in den letzten Jahren immer mehr auf die Kommunen abgew&auml;lzt hat. Erst wenn es hier zu echten Entlastungen der St&auml;dte kommt, haben sie wieder eine sichere Zukunft.
</p>
<p>
Die Teilnahme am St&auml;rkungspakt ist f&uuml;r uns mit klaren Auflagen versehen. Im Jahr 2016 m&uuml;ssen wir den Haushaltsausgleich mit Hilfe der Landesgelder schaffen, bis 2020 dann aus eigener Kraft. Damit gibt das Land eine verbindliche Regelung vor, an die wir uns halten m&uuml;ssen - aber auch halten d&uuml;rfen. Im Plan steht f&uuml;r das entscheidende Jahr 2016 nach Einberechnung der Gelder aus dem St&auml;rkungspakt ein Jahresplus von 1,5 Mio. Euro, f&uuml;r die Folgejahre erheblich mehr. Auch hier w&auml;re also ein Spielraum da, um einige Grausamkeiten im Sparpaket abzumildern. 
</p>
<p>
Zuletzt m&ouml;chte ich noch erw&auml;hnen, dass ich die Gespr&auml;che mit den Fraktionen von CDU, FDP und SPD in den letzten Tagen und Wochen trotz unterschiedlicher Meinungen als positiv erlebt habe. Auch bei den eben dargestellten teilweise sehr gro&szlig;en Differenzen in Sachfragen konnten wir sachlich und konstruktiv miteinander arbeiten. So wurde z.B. auf unsere Anregung hin noch ein Ansatz f&uuml;r den Sozialfond erhalten, was aufgrund der sich abzeichnenden Mehrheit eigentlich f&uuml;r die anderen gar nicht mehr n&ouml;tig gewesen w&auml;re. Ich hoffe deshalb, dass auch unsere heute noch neu vorgelegten &Auml;nderungsantr&auml;ge zum Sanierungspaket angenommen werden.
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<h2>Die &Auml;nderungsantr&auml;ge der GAL mit Deckungsvorschl&auml;gen<br />
</h2>
<p>
<strong>1.) Grundschulschlie&szlig;ungen</strong>
</p>
<p>
Die GAL beantragt, die Schlie&szlig;ungen der Grundschulen Schwitten, H&uuml;ingsen und Westschule aus dem HSK zu streichen.
</p>
<p>
Die Gesamtsumme der aufgrund von Schulschlie&szlig;ungen angesetzten Einsparungen erhalten bleiben, da entsprechende Einsparungen im Sekundarbereich angenommen werden.
</p>
<p>
<br />
<strong>2.) OGS-Geb&uuml;hren</strong>
</p>
<p>
Die GAL beantragt im HSK die Reduzierung der Geb&uuml;hrenerh&ouml;hung OGS um 34.000 &euro; auf dann verbleibende 36.000 &euro;. 
</p>
<p>
Zur Deckung wird zuk&uuml;nftig auf Erm&auml;&szlig;igungen durch den Familienpass verzichtet. Dies ist m&ouml;glich, weil Familien mit besonderem Bedarf inzwischen im Rahmen des Bildungs- und Teilhabepakets gef&ouml;rdert werden.
</p>
<p>
<br />
<strong>3.) KITA-Beitr&auml;ge, Treffs, Projekt F&ouml;rderband</strong>
</p>
<p>
Die GAL beantragt:<br />
-	Die KITA-Beitr&auml;ge von 2012/13 bis 2016/17 schrittweise und moderat zu erh&ouml;hen, beginnend mit einer Erh&ouml;hung um 5% zum 01.08.2012. Die Erh&ouml;hung wird auf ingesamt 300.000 &euro; begrenzt.<br />
-	Das Netz der Jugendfreizeit- und Bildungseinrichtungen wird als Kern der pflichtigen Aufgaben der Jugendhilfe bestimmt, sodass die Wiederbesetzungssperre in diesem Bereich nicht greift. Das Zentrum, Treff B&ouml;sperde, Lendringsen, Platte Heide und der Stadtteiltreff Am Papenbusch soll in der bisherigen Form und Personalausstattung zun&auml;chst erhalten bleiben. Mit den Jugendlichen gemeinsam wird dann ein Konzept erarbeitet, der den demografischen Faktor ber&uuml;cksichtigt im Gesamtangebot der Treffs. <br />
-	Die Aufgabe des Projekts F&ouml;rderband wird aus dem HSK genommen. Stattdessen wird der Zuschussbedarf um 50% reduziert, sind also nur 31.750 &euro; einzusparen.
</p>
<p>
Zur Deckung wird die Grundsteuer B um 30 Punkte erh&ouml;ht.
</p>
<p>
<br />
<strong>4.) diverse Einzelpositionen</strong>
</p>
<p>
Die GAL beantragt folgende &Auml;nderungen im HSK:<br />
-	Erhalt der pr&auml;ventiven Angebote im erzieherischen Jugendschutz bis auf 500 &euro; Jugendschutzkalender (4.100 &euro;)<br />
-	Weitergew&auml;hrung des Zuschusses zur Schuldnerberatung (10.300 &euro;)<br />
-	Weitergew&auml;hrung des Zuschusses zur &ouml;kumenischen Suchtberatung (3.000 &euro;)<br />
-	Erhalt der Angebote f&uuml;r Familien im Stadtteil West mit 3.850 &euro;, <br />
dies bedeutet eine K&uuml;rzung um 550 &euro;<br />
-	Weitergew&auml;hrung des Zuschusses zur Beratung von Familien im Stadtteil West (2.750 &euro;)
</p>
<p>
Gedeckt werden diese &Auml;nderung in Gesamth&ouml;he von 24.000 &euro; durch<br />
-	Mehreinsparungen von 14.000 &euro; bei Aufgabe des Naturbads Biebertal<br />
-	Reduzierung der Druckkosten f&uuml;r Ratsvorlagen um 10.000 &euro;
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Wed, 14 Dec 2011 11:45:14 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/erklerung-zum-haushalt-2012-und-sanierungskonzept-bis-2021</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Petition gegen Bundesstraßenausbau an den Bundestag - bitte unterzeichnen!</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/petition-gegen-bundesstrasenausbau-an-den-bundestag-bitte-unterzeichnen</link>  <description><![CDATA[ <p>
Ob die A46 kommt, wird neben aller politischen Auseinandersetzung vor Ort und im Land am Ende vor allem davon abh&auml;ngen, ob vom Bund die entsprechenden Gelder f&uuml;r den Weiterbau &uuml;berhaupt bewilligt werden. Ein Hauptkritikpunkt von uns Gegnern ist deshalb auch, dass es zwar einen riesigen Sanierungsstau am bestehenden Stra&szlig;ennetz gibt und trotzdem flei&szlig;ig neue Stra&szlig;en gebaut werden.
</p>
<p>
Genau in diesem Sinne l&auml;uft aktuell eine <a href="https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=20526" target="_blank">Petition an den Bundestag</a>, die man online unterzeichnen kann. Der Text lautet:
</p>
<p>
&quot;Alle Stra&szlig;enprojekte des Bundes sind kritisch und ergebnisoffen auf ihre Notwendigkeit zu &uuml;berpr&uuml;fen. Dazu ist zun&auml;chst ein sofortiges Ausbau-Moratorium erforderlich, soweit nicht im Einzelfall rechtliche Gr&uuml;nde entgegenstehen. Freiwerdende Mittel werden in den Stra&szlig;enunterhalt umgeschichtet. Es sind konkrete Vorschl&auml;ge zur Verlagerung des G&uuml;terverkehrs von der Stra&szlig;e zu erarbeiten und dazu, wie die Mittel f&uuml;r die Unterhaltung des Fernstra&szlig;ennetzes zuk&uuml;nftig effizienter eingesetzt werden k&ouml;nnen.&quot;
</p>
<p>
Wenn bis zum 20.12.2011 mindestens 50.000 Unterschriften zusammen kommen, muss sich der Bundestag mit dieser Petition besch&auml;ftigen. 
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 07:00:34 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/petition-gegen-bundesstrasenausbau-an-den-bundestag-bitte-unterzeichnen</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Geschlossen gegen Factory-Outlets im ländlichen Raum</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/geschlossen-gegen-factory-outlets-im-lendlichen-raum</link>  <description><![CDATA[ <p>
Einen gemeinsamen offenen Brief gegen Factory-Outlets auf der &quot;gr&uuml;nen Wiese&quot; schickten die Gr&uuml;nen der Region an Harry K. Voigtsberger, dem zust&auml;ndigen Minister f&uuml;r Wirtschaft, Energie, Bauen, Wohnen und Verkehr des Landes Nordrhein-Westfalen. Unterzeichnet haben die Gr&uuml;nen von Arnsberg, Ense, Fr&ouml;ndenberg, Hamm, Iserlohn / Hemer, Lippstadt, Menden, Schwerte, Soest, Sundern, Unna, Warstein, Werl und Wickede. 
</p>
<p>
Anlass ist der geplante Bau eines Factory-Outlet-Centers auf Werler Stadtgebiet. Die Argumente gegen das Projekt sind hinl&auml;nglich bekannt: Ein dezentraler Standort gef&auml;hrdet die gewachsenen Einkaufsstrukturen der Innenst&auml;dte, f&ouml;rdert Individualverkehr, versiegelt guten Ackerboden und widerspricht mithin  aller Landesentwicklungsplanung.
</p>
<p>
Nur durch ein Urteil des OVG M&uuml;nster, das das Ansiedlungsverbot solcher Einkaufsmoloche im l&auml;ndlichen Raum aufhob (Recht auf kommunale Selbstverwaltung) besteht das Problem &uuml;berhaupt. Das Land muss nun schleunigst den gesetzlichen Rahmen nachbessern und hat auch bereits Signale gesendet, dass man willens ist. Unsere Initiative ist hoffentlich ein weiterer Anschub, schnell zu reagieren. Der Zeitpunkt ist auch darum g&uuml;nstig, weil gerade jetzt &uuml;ber den Zeitplan zum neuen Landesentwicklungsplan beraten wird. Landesweit wollen viele Investoren gerade Fakten schaffen.
</p>
<h2>Hier der Brief im Wortlaut:</h2>
<p>
Sehr geehrter Herr Minister,
</p>
<p>
wir wenden uns mit einer Sorge an Sie, die nicht nur uns, sondern eine Vielzahl von Beteiligten und Betroffenen gleicherma&szlig;en plagt, und bitten Sie dringend um Unterst&uuml;tzung.<br />
Es geht um ein geplantes Factory-Outlet-Center (FOC) in Werl. Am Autobahnkreuz A44/A445 soll mit 18.000 m&sup2; Verkaufsfl&auml;che eines der gr&ouml;&szlig;ten Outletcenter Deutschlands entstehen. Auf einer Gesamtfl&auml;che von 80.000 m&sup2; soll das Geb&auml;ude inklusive Parkpl&auml;tzen entstehen, ein ungeheures Ausma&szlig; von Fl&auml;chenverbrauch, der den Zielen des Landesentwicklungsplanes widerspricht, Factory-Outlets mit mehr als 5.000 m&sup2; Verkaufsfl&auml;chen nur in Gemeinden mit mehr als 100.000 Einwohnern zuzulassen.<br />
Diese Regelung wurde leider vom OVG M&uuml;nster f&uuml;r nichtig erkl&auml;rt, weil sie das Recht auf kommunale Selbstverwaltung verletze. LEPro &sect; 24a Abs. 1 Satz 4 sei verfassungswidrig. Mit diesem Urteil setzt ein selbstm&ouml;rderischer Verdr&auml;ngungswettbewerb der Kommunen ein, der unsere Innenst&auml;dte weiter ausbluten wird und zu Leerstand und weiterer Ver&ouml;dung f&uuml;hren<br />
wird.
</p>
<p>
Outlet-Center ziehen vielleicht KundInnen aus weiterer Entfernung an, solange es kein n&auml;heres Einkaufsziel dieser Art gibt, aber eben auch viele KundInnen aus der Umgebung, die damit dem &ouml;rtlichen Handel fehlen. Diese weitere Belastung neben der zunehmenden Konkurrenz des Internethandels wird dem station&auml;ren Einzelhandel weitere Luft zum Existieren nehmen.<br />
Das FOC soll auf guten Ackerb&ouml;den entstehen, direkt an der A 44. Das h&auml;tte einerseits den Verlust wichtiger landwirtschaftlich genutzter Fl&auml;che zur Folge als auch zus&auml;tzliche Umweltbelastung durch den Individualverkehr der Kunden, die erfahrungsgem&auml;ss mit dem PKW anreisen. Beide Folgen sind unerw&uuml;nscht.
</p>
<p>
Ein solcher dezentraler Standort konterkariert alle Bem&uuml;hungen der St&auml;dte zur St&uuml;tzung ihrer Zentren. Viele Kommunen bem&uuml;hen sich seit Jahrzehnten mit Einzelhandelskonzepten und &auml;hnlichen Steuerungsinstrumenten um den Erhalt und die Attraktivit&auml;t ihrer Innenst&auml;dte, dies auch oft mit finanzieller Unterst&uuml;tzung des Landes. Die Ansiedlung eines FOC dieser Gr&ouml;&szlig;enordnung w&auml;re ein Schlag ins Gesicht aller AkteurInnen.
</p>
<p>
Wir bitten daher und fordern Sie auf:
</p>
<ul>
	<li>Setzen Sie sich mit allen zur Verf&uuml;gung stehenden Instrumenten gegen die Ansiedelung des FOC in Werl ein!</li>
	<li>Schaffen Sie eine rechtssichere Rahmengesetzgebung, die die Ansiedlung dieser &uuml;berdimensionierten und destruktiven Handelsprojekte im l&auml;ndlichen Raum verhindert!</li>
	<li>Treten Sie f&uuml;r eine nachhaltige Landesentwicklungsplanung ein und verhindern Sie den irrwitzigen Fl&auml;chenverbrauch und die Ressourcenverschwendung dieser Planung!</li>
</ul>
<p>
Unterzeichner: B&acute;90 / DIE GR&Uuml;NEN in
</p>
<p>
ARNSBERG, Thomas W&auml;lter<br />
ENSE ,Marc Teuber<br />
FR&Ouml;NDENBERG, Andrea Molitor<br />
HAMM, Siegbert K&uuml;nzel<br />
ISERLOHN/HEMER, Denis Potschien<br />
LIPPSTADT, Ursula Jasperneite-Br&ouml;ckelmann<br />
MENDEN, Ingrid Ketzscher<br />
SCHWERTE, Monika Demant<br />
SOEST, Werner Liedmann<br />
SUNDERN, Anke Rose<br />
UNNA, Herbert Goldmann und Friedrich Ostendorff, MdB<br />
WARSTEIN, Dagmar Hanses, MdL<br />
WERL, Konstanze Kubath<br />
WICKEDE, Lothar Kemmerzell
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 05:48:47 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/geschlossen-gegen-factory-outlets-im-lendlichen-raum</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Feuer und Flamme für unsere Waldemei</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/waldemei-highlight-am-08.12.</link>  <description><![CDATA[ <p>
Eine Feuershow war am 08.12. der H&ouml;hepunkt der stattgefundenen gemeinsamen Feierabendaktivit&auml;ten.
Denn &quot;mit Feuer und Flamme&quot; werden wir Gr&uuml;nen uns auch weiterhin f&uuml;r den Erhalt unseres Mendener 1A-Naherholungsgebietes Waldemei einsetzen.
</p>
<p>
Viele B&uuml;rger hatten sich im Herbst regelm&auml;&szlig;ig donnerstags zu L&auml;ufen, Spazierg&auml;ngen oder naturkundlichen Wanderungen getroffen, um zusammen die Vorz&uuml;ge unseres Naherholungsgebietes zu unterstreichen und den Erhalt der Waldemei sowie der Qualit&auml;t unserer Region ohne Autobahn einzufordern. Die Dunkelheit ist der Grund f&uuml;r die Pause der Aktionsreihe -  die Dunkelheit machte den Feuertanz ganz besonders reizvoll.
</p>
<p>
Herbstwind, Regen und K&auml;lte konnten die ca. 40 B&uuml;rger aus Menden und Hemer nicht davon abhalten, sich symbolisch mit Feuer und Flamme f&uuml;r die Waldemei einzusetzen. Sie m&ouml;chten ihr beliebtes Naherholungsgebiet nicht von einer Autobahn zerschneiden lassen, zumal es sich dabei faktisch nur um eine Ortsumgehung f&uuml;r Hemer handelt. &quot;Die Verh&auml;ltnism&auml;&szlig;igkeit der Mittel wahren und den Bedarf &uuml;berpr&uuml;fen&quot; das ist die Forderung der Teilnehmer.
</p>
<p>
Fast mystisch wirkte der Feuertanz im Wald, als dazu dicke Regentropfen im Feuerschein aufblinkten. Ingrid Ketzscher von den Mendener Gr&uuml;nen dankte den jungen K&uuml;nstlerInnen f&uuml;r ihren bezaubernden und mutigen Einsatz: &quot;Das wird helfen, die b&ouml;sen Geister zu vertreiben, die respektlos mit unserem Wald umgehen&quot;.<br />
Die Gruppe der jungen Mendener Feuerk&uuml;nstlerInnen nennt sich <a href="http://www.fire4you.de/" target="_blank">Fire4you</a> und hat sich mit ihrem magischen Tanz mit den Flammen bereits einen Namen gemacht bei ihren Auftritten z.B. beim Mendener Internationalen Freundschaftsfest.
</p>
<div style="text-align: center">
<img alt="Feuershow" height="254" src="assets/images/Bilder2011/Feuershow1.jpg" width="574" />
</div>
<div style="text-align: center">
&nbsp;
</div>
<div style="text-align: center">
<img alt="Ingrid Ketzscher erl&auml;utert den Zuschauern den aktuellen Stand zur A46" height="255" src="assets/images/Bilder2011/Feuershow3.jpg" width="582" />
</div>
<div style="text-align: center">
&nbsp;
</div>
<div style="text-align: center">
<img alt="Feuershow" height="298" src="assets/images/Bilder2011/Feuershow2.jpg" width="582" /> <br />
</div>
 ]]></description>  <pubDate>Sun, 04 Dec 2011 03:55:37 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/waldemei-highlight-am-08.12.</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Bezirksregierung legt fest: Vor Rückbau erst Potentialuntersuchung abwarten</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/bezirksregierung-legt-fest-vor-reckbau-erst-potentialuntersuchung-abwarten</link>  <description><![CDATA[ <p>
&bdquo;Eine weitere H&uuml;rde bei dem Bem&uuml;hen um die durchgehende Bahnstrecke Hemer-Menden-Dortmund ist geschafft&quot; erkl&auml;rt Ingrid Ketzscher von den Mendener Gr&uuml;nen: &bdquo;Das beharrliche Engagement des Oesetalbahnvereins sowie die konsequente Haltung des Mendener Rates haben die Bezirksregierung &uuml;berzeugt.&quot;
</p>
<p>
Die Gr&uuml;ne Politikerin weist auf die Entscheidung der Bezirksregierung Arnsberg hin, wonach es einen Abriss der Schiene, so wie es die Stadt Hemer beantragt hatte, nicht geben wird, solange die Potentialuntersuchung nicht auf dem Tisch liegt. Ein solches Gutachten soll Aufschluss darauf geben, ob die Reaktivierung erfolgversprechend ist. 
</p>
<p>
In dem offiziellen Plangenehmigungsschreiben hei&szlig;t es: &bdquo;Der Einwand der Stadt Menden (...) wurde aufgegriffen und bestimmt, dass der R&uuml;ckbau bis zum Vorliegen der Potentialstudie des Zweckverbandes NWL &uuml;ber die M&ouml;glichkeit einer Wiederherstellung der Bahnverbindung Hemer-Menden zur&uuml;ckgestellt wird.&quot;
</p>
<p>
&quot;Es freut uns, dass die Bezirksregierung die Meinung des Mendener Rates respektiert hat. Wir gratulieren dem Oesetalbahnverein zu seinem Erfolg&quot; kommentiert Ingrid Ketzscher.
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 08:18:13 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/bezirksregierung-legt-fest-vor-reckbau-erst-potentialuntersuchung-abwarten</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>KJHA-Sondersitzung vor Sparpakets-Beschluss eingefordert</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/kjha-sondersitzung-vor-sparpakets-beschluss-eingefordert</link>  <description><![CDATA[ <p>
Wir kochen eine Suppe und entscheiden erst beim Verzehr &uuml;ber die Zutaten. Dass es so nicht geht, leuchtet jedem ein.
</p>
<p>
Aber diese Vorgehensweise verlangten Sitzungsleitungen des Kinder- und Jugendhilfeausschusses (KJHA) und die Verwaltung in der j&uuml;ngsten Sitzung. Trotz deutlicher Proteste von KJHA-Mitgliedern wurde an einem sehr zweifelhaften Verfahren festgehalten: Der Rat soll demnach eine pauschale Einsparsumme beschlie&szlig;en, der KJHA muss dann sp&auml;ter sehen, wie er diese Vorgabe erf&uuml;llt. Dass es bei der Berechnung dieser Konsolidierungssumme von 1,45 Millionen f&uuml;r den Bereich Kinder und Jugend offensichtliche Fehler gegeben hat und die Summe infolgedessen viel zu hoch angesetzt ist, findet bisher keine Beachtung. 
</p>
<p>
Der f&uuml;r die Kinder- und Jugendhilfe verantwortliche Ausschuss wurde daran gehindert, sein Votum zum Thema Haushalt abzugeben - lediglich Fragen waren zugelassen. Damit wird das Gremium &uuml;bergangen, das laut Gesetz in Haushaltsfragen der Jugendhilfe einbezogen werden muss. Der KJHA ist das zentrale Gremium f&uuml;r die kommunale Jugendhilfepolitik und ist f&uuml;r den Rahmen dessen verantwortlich, was Kinder, Jugendliche, junge Erwachsene und Eltern als Angebote der Jugendhilfe in ihrer Kommune vorfinden.
</p>
<p>
Eine beantragte Sondersitzung KJHA soll nun gew&auml;hrleisten, dass der Ausschuss noch vor der Ratsentscheidung beraten und ein Votum abgeben kann. Die Sitzung wurde inzwischen f&uuml;r Samstag, den 10.12. um 10 Uhr angesetzt.
</p>
<h2>
Hier der Antrag im Wortlaut:
</h2>
<p>
Sehr geehrter Herr Exler,<br />
sehr geehrter Herr Michel,
</p>
<p>
laut Satzung f&uuml;r das Jugendamt Menden soll der KJHA vor jeder Beschlussfassung des Rates in Fragen der Jugendhilfe geh&ouml;rt werden. Er hat das Recht, an den Rat Antr&auml;ge zu stellen. <br />
Konkret ist als Aufgabe des KJHA sogar ausdr&uuml;cklich benannt: <br />
3. Die Vorberatung des Haushaltes (einschl. Stellenplan) f&uuml;r den Bereich der Jugendhilfe.<br />
(&sect; 6 Abs. 1 und 2 Satzung f&uuml;r das Jugendamt Menden)
</p>
<p>
Am 06.10. 2011 wurde dem KJHA das Sparpaket in der Sitzung vorgelegt und formal eingebracht. Es wurden zu diesem Zeitpunkt lediglich erste allgemeine Erkl&auml;rungen gegeben. Im KJHA am 23.11.2011 waren erneut nur Fragen und Antworten m&ouml;glich, weil 'mehr nicht auf der Tagesordnung stehe'. <br />
Die von mehreren Ausschussmitgliedern gew&uuml;nschte Beratung und anschlie&szlig;ende Beschlussfassung eines Votums an den Rat wurde von der Vorsitzenden mit der - vielleicht nicht willentlich, aber faktisch - falschen Information unterbunden, der Ausschuss k&ouml;nne seine Tagesordnung innerhalb der Sitzung nicht mehr &auml;ndern.<br />
(vgl. &sect; 11 Abs. 2 Gesch&auml;ftsordnung Menden sowie &sect; 58 Abs. 1 Gemeindeordnung NRW)
</p>
<p>
Damit der KJHA seinem gesetzlichen Auftrag doch noch nachkommen kann, &uuml;ber das Sparpaket vorzuberaten und in dieser wichtigen Frage der Jugendhilfe ggf. eine Empfehlung / einen Antrag an den Rat zu richten, fordern wir nach &sect; 1 Abs. 1 GO Menden eine KJHA-Sitzung in der Woche vor der Ratssitzung am 13.12. ein, da in dieser die Beschlussfassung &uuml;ber Haushalt und Sanierungskonzept geplant ist. <br />
Konkreter Tagesordnungspunkt soll dementsprechend sein: &quot;Einsparkonzept: Beratung und Beschlussempfehlung an den Rat&quot;. Um die einzelnen Sparma&szlig;nahmen wirklich beurteilen zu k&ouml;nnen, sollten dem Ausschuss die jeweiligen Auswirkungen / Umsetzungsm&ouml;glich-keiten schriftlich vorgelegt werden.<br />
F&uuml;r diese Sitzung ist ggf. aufgrund der Dringlichkeit die Ladungsfrist zu verk&uuml;rzen.
</p>
<p>
Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en
</p>
<p>
Alexander Scholand (Vertreter des Stadtjugendrings)<br />
Ingrid Ketzscher (GAL-Fraktion)<br />
Pfarrer Hoffmann (Vertreter der ev. Kirche)<br />
Franz Daniel (Vertreter des SKM)<br />
Klaus Lange (Vertreter der ev. Jugendhilfe)<br />
Pastor Kn&auml;pper (Vertreter der kath. Kirche)
</p>
<br />
<p>
&nbsp;
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 07:41:41 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/kjha-sondersitzung-vor-sparpakets-beschluss-eingefordert</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Einbeziehung der Politik bei Besetzung von Führungspositionen beantragt</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/einbeziehung-der-politik-bei-besetzung-von-fehrungspositionen-beantragt</link>  <description><![CDATA[ <p>
In ihrer Hauptsatzung regelt die Stadt Menden, wer f&uuml;r Personalangelegenheiten wie Einstellungen, Bef&ouml;rderungen,Stellenumbesetzungen etc. zust&auml;ndig ist.&nbsp;Zurzeit ist danach der B&uuml;rgermeister f&uuml;r s&auml;mtliche Personalangelegenheiten zust&auml;ndig. Ausgenommen sind nur die Entscheidungen, die laut Gemeindeordnung sowieso dem Rat vorbehalten sind, also z.B. Wahl der beiden Beigeordneten, der Betriebsleitungen f&uuml;r Stadtentw&auml;sserung/ISM/MBB/Wilhelmsh&ouml;he und die Leitung des Rechnungspr&uuml;fungsamts.  
</p>
<p>
Aber nicht nur der B&uuml;rgermeister, sondern auch der Rat bzw. seine Aussch&uuml;sse arbeiten mit den Mitarbeitern in F&uuml;hrungspositionen eng zusammen. Das betrifft z.B. die Fachbereichsleiter und alle die Stellen, die man gemeinhin als &quot;Amtsleiter&quot; bezeichnet. Diese sind Ansprechpartner f&uuml;r die Ausschussmitglieder in Fachfragen, bereiten Ausschusssitzungen vor, etc.<br />
Um hier eine vertrauensvolle und funktionierende Zusammenarbeit zu gew&auml;hrleisten, halten wir eine m&ouml;glichst einvernehmliche Besetzung der entsprechenden Stellen zwischen B&uuml;rgermeister und Politik f&uuml;r sinnvoll. Diese M&ouml;glichkeit sieht die Gemeindeordnung NRW in &sect; 73 ausdr&uuml;cklich vor.
</p>
<p>
Da im Januar sowieso eine Anpassung der Hauptsatzung vorgesehen ist, haben wir zus&auml;tzlich den Antrag gestellt, folgenden Passus in die Hauptsatzung der Stadt Menden aufzunehmen:
</p>
<p>
<strong><em>Zust&auml;ndigkeiten f&uuml;r Personalangelegenheiten</em></strong>
</p>
<p>
<em>&Uuml;ber beamtenrechtliche Ernennungen, Bef&ouml;rderungen, Versetzungen und Entlassungen sowie &uuml;ber arbeitsrechtliche Einstellungen, Eingruppierungen, K&uuml;ndigungen und Aufl&ouml;sungsvertr&auml;ge entscheidet<br />
a) der Hauptausschuss im Einvernehmen mit dem B&uuml;rgermeister f&uuml;r Bedienstete in F&uuml;hrungspositionen, die dem B&uuml;rgermeister, einem Beigeordneten oder einem Fachbereichsleiter direkt unterstehen und die als Beamte dem h&ouml;heren Dienst oder als tariflich Besch&auml;ftigte einer der Verg&uuml;tungsgruppen E 13 bis E 15 angeh&ouml;ren, mit Ausnahme von Bediensteten mit Aufgaben eines pers&ouml;nlichen Referenten oder Pressereferenten,<br />
b) der B&uuml;rgermeister f&uuml;r alle &uuml;brigen Beamten, tariflich Besch&auml;ftigten, Praktikanten und Auszubildenden.</em>
</p>
<p>
<em>Kommt in Personalangelegenheiten gem. Buchstabe a) ein Einvernehmen nicht zu Stande, kann der Rat die Entscheidung mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der gesetzlichen Zahl der Ratsmitglieder treffen. Bei diesen Entscheidungen des Rates stimmt der B&uuml;rgermeister nicht mit.</em>
</p>
<p>
<em>Erfolgt keine Entscheidung durch den Rat mit einer Mehrheit von zwei Dritteln der gesetzlichen Zahl der Ratsmitglieder, so trifft der B&uuml;rgermeister die Entscheidungen.</em>
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Fri, 02 Dec 2011 06:47:03 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/einbeziehung-der-politik-bei-besetzung-von-fehrungspositionen-beantragt</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>SPD und GAL weisen Manipulationsvorwürfe entschieden zurück</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/spd-und-gal-weisen-manipulationsvorwerfe-entschieden-zureck</link>  <description><![CDATA[ <p>
In einem von Westfalenpost und Hellweger Anzeiger abgedruckten Leserbrief formuliert Frau Schlotmann: <em></em>
</p>
<p>
<em>Um die Gesamtschule 'durchzusetzen, werden seit Monaten von der Verwaltung, SPD und GAL massive manipulative Pressemeldungen und Leserbriefe ver&ouml;ffentlicht, die den B&uuml;rgerwillen beeinflussen sollen, ihre Kinder nicht mehr an den Realschulen anzumelden, allein mit dem Ziel, R&auml;ume und Schulanmelder f&uuml;r das Projekt Gesamtschule zu gewinnen. Verwaltung, SPD und GAL schrecken weder vor einer Fehlinformation der &Ouml;ffentlichkeit noch vor unberechtigten Antr&auml;gen im Schulausschuss zur&uuml;ck, um Ihre Ziele zu verfolgen und wir finden es erschreckend, mit welcher W&auml;hlerverachtung hier manipuliert wird. <br />
Aus Nachbarkommunen h&ouml;ren wir von Schulleitern und Lehrern, dass auf sie massiver Druck ausge&uuml;bt wird, wenn sie sich aus fachlichen Gr&uuml;nden nicht hinter Gesamtschulprojekte stellen. Sind wir in Menden auch schon soweit?'</em>
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
<p>
Auf diese Vorw&uuml;rfe und Unterstellungen reagieren SPD- und GAL-Fraktion mit einer gemeinsamen Antwort:
</p>
<p>
Sehr geehrte Frau Schlotmann,
</p>
<p>
politische Entscheidungen zur Schulentwicklung sind sicher keine einfache Sache. Dass es dabei unterschiedliche Meinungen und auch Emotionen bei Politikern wie B&uuml;rgern gibt, ist eine normale Sache. Gut w&auml;re es dann, die unterschiedlichen Meinungen sachlich und konstruktiv zusammen zu bringen, um insgesamt das Beste f&uuml;r die Stadt und die Sch&uuml;ler zu erreichen.
</p>
<p>
In Ihrem Leserbrief unterstellen Sie Verwaltung, SPD und GAL nun allerdings, wir h&auml;tten massiv B&uuml;rger und speziell Eltern manipuliert - konkrete Beispiele, die der Leser beurteilen k&ouml;nnte, fehlen dann aber. Zudem werfen Sie uns eine Fehlinformation der &Ouml;ffentlichkeit und W&auml;hlerverachtung vor - schwere Vorw&uuml;rfe und wieder ohne jeden konkreten Beleg. Auch stellen Sie einfach mal die offene Frage in den Raum, dass in Menden Schulleiter unter Druck gesetzt w&uuml;rden. 
</p>
<p>
Wir haben uns - wie die anderen Parteien auch - in den letzten Monaten um eine sachliche Diskussion bem&uuml;ht. Dass wir eine Meinung haben und sie vertreten, ist doch klar. Daf&uuml;r sind wir als Politiker, als Parteien gew&auml;hlt. Dabei streiten wir mit offenem Visier f&uuml;r die Sache - die Unterstellungen in Ihrem Leserbrief weisen wir entschieden zur&uuml;ck!
</p>
<p>
Wir stellen fest:
</p>
<p>
Dass wir bei zur&uuml;ckgehenden Sch&uuml;lerzahlen und dem eindeutigen Wunsch nach einer Gesamtschule nicht alle bestehenden Schulen erhalten k&ouml;nnen, ist klar. Aber daf&uuml;r kann man ja nicht die Politik verantwortlich machen. Wir k&ouml;nnen doch auch nur versuchen, funktionierende L&ouml;sungen f&uuml;r alle Schulformen zu finden.
</p>
<p>
Wir haben nie die Realschule Menden in ein schlechtes Licht ger&uuml;ckt, wir haben auch nie deren Schlie&szlig;ung gefordert. Spekulationen &uuml;ber eine Schlie&szlig;ung entstanden erst im Zusammenhang mit der geforderten Bestandsgarantie durch die F&ouml;rdervereine selbst. Im Gegenteil: In ihrer Stellungnahme vom 14.11. hat die GAL sogar ausdr&uuml;cklich erkl&auml;rt, dass zurzeit weder Bestandsgarantien noch Schlie&szlig;ungsabsichten f&uuml;r einzelne Schulen angebracht sind.
</p>
<p>
Wir wollen nat&uuml;rlich vern&uuml;nftige Rahmenbedingungen f&uuml;r die laut Elternbefragung eindeutig gew&uuml;nschte Gesamtschule, so wie es f&uuml;r alle anderen Schulen auch gilt. Dazu geh&ouml;ren vor allem ausreichende R&auml;umlichkeiten. Wo im Schulzentrum diese sein k&ouml;nnen und wie vor allem auch positive L&ouml;sungen f&uuml;r andere Schulen gefunden werden k&ouml;nnen, wird sich erst beurteilen lassen, wenn mit den Anmeldungen konkrete Zahlen f&uuml;r alle Schulen vorliegen.
</p>
<p>
Peter K&ouml;hler f&uuml;r die GAL-Fraktion<br />
Horst Gl&ouml;rfeld f&uuml;r die SPD-Fraktion
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:17:43 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/spd-und-gal-weisen-manipulationsvorwerfe-entschieden-zureck</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>G8-Schüler sollen bei Fahrkartenvergabe wieder gleichgestellt werden</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/g8-scheler-sollen-bei-fahrkartenvergabe-wieder-gleichgestellt-werden</link>  <description><![CDATA[ Im Schulausschuss des Landtags hat <strong>Schulministerin Sylvia L&ouml;hrmann</strong> heute erkl&auml;rt, dass der gestrige Kabinettsbeschluss zum Haushalt eine Neuregelung der Sch&uuml;lerfahrtkosten vorsieht und den entsprechenden Mehrbedarf bereitstellt.
<p>
Die schwarz-gelbe Vorg&auml;ngerregierung hatte durch die Einf&uuml;hrung der Schulzeitverk&uuml;rzung an Gymnasien (G8) daf&uuml;r gesorgt, dass die zehnten Klassen an Gymnasien zur Sekundarstufe II z&auml;hlen. Damit fielen pl&ouml;tzlich die Sch&uuml;lerinnen und Sch&uuml;ler der zehnten Klassen unter die Fahrtkostenregelung der Oberstufe (erst ab f&uuml;nf Kilometern). F&uuml;r die Altersgenossinnen und -genossen an Haupt-, Real- und Gesamtschulen dagegen gilt die Regelung ab 3,5 Kilometern.
</p>
<p>
Dazu erkl&auml;ren <strong>Doris Rosenthal-Rehbein</strong> (schulpolitische Sprecherin) und <strong>Peter K&ouml;hler</strong> (Fraktionssprecher) f&uuml;r die GAL:
</p>
<p>
&quot;Wir freuen uns &uuml;ber diese Neuregelung. Gegen die ungleiche Behandlung bei der Fahrkartenvergabe haben Sch&uuml;lerinnen und Eltern zu Recht protestiert. Die rot-gr&uuml;ne Landesregierung beendet nun dieses Zweiklassen-Unrecht und stellt die Zehntkl&auml;ssler an Gymnasien wieder mit denen an anderen Schulen gleich.
</p>
<p>
Und wir stellen ebenso erfreut fest, dass die Neuregelung nicht zu neuen Belastungen f&uuml;r den Haushalt der Stadt f&uuml;hrt. Denn da das Land hier etwas beschlie&szlig;t, was neue Kosten f&uuml;r die St&auml;dte verursacht, wird diesen der Mehraufwand in H&ouml;he von rund sechs Millionen Euro erstattet. Die Landesregierung h&auml;lt damit ihr Versprechen ein, die St&auml;dte nicht weiter zu belasten.&quot;
</p>
<p>
Die Neuregelung betrifft Menden gleich in zweifacher Weise positiv:<br />
<br />
Zum wiederholten Male wird von der Rot-Gr&uuml;nen Landesregierung das Konnexit&auml;tsprinzip eingehalten! Kosten, die den St&auml;dten durch ein Landes- oder Bundesgesetz entstehen, werden erstattet. Da das zuvor weder vom Bund noch vom Land &uuml;blich war, ist das durchaus erw&auml;hnenswert. Ein gutes anderes Beispiel ist das vom Landtag beschlossene freie 3. Kindergartenjahr, auch hier wird den Kommunen der Ausfall an KITA-Geb&uuml;hren erstattet.<br />
<br />
Zudem haben sich im vergangenen Schuljahr betroffene Eltern mit einem B&uuml;rgerantrag an den Mendener Rat gewandt, der genau dieses Problem behandelte: Ein Zehntkl&auml;ssler am HGG erhielt nicht die Erstattung, die Freunde in 10. Klassen anderer Schulen ganz normal bekamen. Leider konnten wir damals aufgrund der geltenden Erlasslage den Antrag nur ablehnen. Die Eltern hatten aber auch eine Petition an den Landtag verfasst - und diese hat nun zum Erfolg gef&uuml;hrt. 
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Sun, 13 Nov 2011 23:13:12 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/g8-scheler-sollen-bei-fahrkartenvergabe-wieder-gleichgestellt-werden</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Familienfreundliche Politik nicht durch Erhöhung der KITA-Beiträge unterlaufen</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/familienfreundliche-politik-nicht-durch-erhehung-der-kita-beitrege-unterlaufen</link>  <description><![CDATA[ <p>
&nbsp;
</p>
<p>
Die Elternbeitr&auml;ge f&uuml;r den Kitabesuch der Kinder sollen in Menden kr&auml;ftig erh&ouml;ht werden. So sieht es der Sanierungsplan der Bezirksregierung Arnsberg f&uuml;r den Mendener st&auml;dtischen Haushalt vor. Das Beratungskonzept verspricht &uuml;ber diese Ma&szlig;nahme eine Einsparung in H&ouml;he von 600 000 Euro und ist damit die bedeutendste Spar-Position im Fachbereich Kinder-Jugend.
</p>
<p>
&bdquo;Das ist fachlich nicht verantwortbar und auch unrealistisch&quot; urteilt <strong>Ingrid Ketzscher</strong> als kinder- und jugendpolitische Sprecherin der Mendener Gr&uuml;nen. &bdquo;Die Beitr&auml;ge f&uuml;r Kinder in der h&ouml;chsten Beitragsstufe m&uuml;ssten nach Aussage des Fachbereiches auf &uuml;ber 600 Euro angehoben werden. Die Folge ist abzusehen: Diese Familien w&uuml;rden ihre Kinder abmelden von den &ouml;ffentlichen Bildungseinrichtungen und sich die Kinderbetreuung privat einkaufen. Abgehen von dem ungewollten Effekt einer Zweiklassengesellschaft schon im Kindergarten w&uuml;rde sich die vermeintliche Sparma&szlig;nahme in eine Kostenfalle umkehren. Unser Beitragssystem ist auf die relativ hohen Anteile der besserverdienenden Familien angewiesen.&quot;
</p>
<p>
Dass Kommunen aufgrund ihrer schlechten Haushaltssituation verpflichtet werden k&ouml;nnen, die Beitragss&auml;tze so extrem anzuheben, konnten die Mendener Gr&uuml;nen nicht glauben und wandten sich an die Gr&uuml;nen im Land. Die Gr&uuml;ne Landtagsabgeordnete und Familienpolitikerin <strong>Andrea Asch, MdL</strong> erkl&auml;rt daraufhin:
</p>
<p>
&bdquo;Die rot-gr&uuml;ne Landesregierung hat die Eltern durch die Beitragsbefreiung im letzten Kindergartenjahr deutlich entlastet. Den St&auml;dten und Gemeinden werden daf&uuml;r 150 Millionen &euro; zur Verf&uuml;gung gestellt.
</p>
<p>
Sowohl der Kommunalminister Ralf J&auml;ger als auch die Familienministerin Ute Sch&auml;fer sind sich einig, dass eine Erh&ouml;hung der Elternbeitr&auml;ge kein Instrument zur Sanierung der kommunalen Haushalte sein sollte. Die Familienministerin dazu am 14.09.2011: 'Die Entlastung junger Familien durch das Land darf nicht durch neue Belastungen von den Kommunen konterkariert werden!' (dapd)
</p>
<p>
Diese familienfreundliche Politik darf in Menden durch eine Erh&ouml;hung der Elternbeitr&auml;ge nicht unterlaufen werden. Die Stadt sollte bei ihren Ma&szlig;nahmen zur Ausgestaltung des Haushaltssanierungskonzepts ber&uuml;cksichtigen, dass Familienpolitik ein wichtiger Standortfaktor ist. Es gilt, junge steuerkr&auml;ftige Familien zu motivieren, sich f&uuml;r den Wohnort Menden zu entscheiden, und sie nicht durch hohe Elternbeitr&auml;ge abzuschrecken.&quot;
</p>
<p>
<strong></strong>
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Sun, 13 Nov 2011 22:42:15 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/familienfreundliche-politik-nicht-durch-erhehung-der-kita-beitrege-unterlaufen</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Bestandsgarantien sind unredlich und kontraproduktiv</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/bestandsgarantien-sind-unredlich-und-kontraproduktiv</link>  <description><![CDATA[ <p>
Im Schulausschuss am 08.11. haben sich CDU und USF f&uuml;r eine Bestandsgarantie f&uuml;r die Realschule Menden und das HGG ausgesprochen, solange die gesetzlichen Mindestsch&uuml;lerzahlen vorhanden sind. 
</p>
<p>
Dazu erkl&auml;rt Peter K&ouml;hler, Fraktionssprecher der GAL:
</p>
<p>
&quot;F&uuml;r uns ist der Elternwille das Wichtigste - so lautete die zentrale CDU-Aussage zur Schulpolitik in den letzten Monaten. Eine weitere: Wir akzeptieren eine Gesamtschule, wenn sie von den Eltern gew&uuml;nscht wird. Doch was ist davon &uuml;brig geblieben? 
</p>
<p>
Da gibt die CDU mit Unterst&uuml;tzung der USF ausgerechnet den beiden Schulen vorab einen Bestandsschutz, in die sich eine Gesamtschule am Gelben Morgen ausweiten k&ouml;nnte, weil die R&auml;ume der Hauptschule allein nicht ausreichen werden. <br />
Will man die ungeliebte Gesamtschule auf diese Weise so unattraktiv wie m&ouml;glich machen? Denn die Gesamtschule m&uuml;sste dann einzelne Klassen oder Jahrg&auml;nge in andere Stadtteile auslagern.<br />
Oder mit diesem Schachzug eine Genehmigung doch noch verhindern, weil diese ohne die n&ouml;tigen Raumreserven nicht erfolgen kann?<br />
Was bedeutet das f&uuml;r das Walram-Gymnasium und die Realschule Lendringsen - immerhin die letzte weiterf&uuml;hrende Schule in Lendringsen? Die Gesamtsch&uuml;lerzahlen sinken absehbar und sie haben keine Bestandsgarantie erhalten!
</p>
<p>
Eine Antwort darauf hat die CDU weder im Schulausschuss noch in ihrer Stellungnahme vom Freitag gegeben. 
</p>
<p>
Den Elternwillen wirklich ernst nehmen hei&szlig;t, nach der erwiesenen gro&szlig;en Nachfrage nach einer Gesamtschule nun die konkreten Anmeldungen abzuwarten und daraus die n&ouml;tigen R&uuml;ckschl&uuml;sse zu ziehen. Sowohl vorzeitige Bestandgarantien wie auch irgendwelche Schlie&szlig;ungsabsichten sind aus unserer Sicht zum jetzigen Zeitpunkt unredlich und kontraproduktiv. 
</p>
<p>
Wir werden die Anmeldungen abwarten und dann eine ehrliche Diskussion dar&uuml;ber f&uuml;hren, welche Schulformen wo und in welcher St&auml;rke in Zukunft gebraucht werden.&quot;
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Sun, 13 Nov 2011 13:51:41 +0100</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/bestandsgarantien-sind-unredlich-und-kontraproduktiv</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Zum Ergebnis der Elternbefragung zu Gesamtschule und Sekundarschule</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/zum-ergebnis-der-elternbefragung-zu-gesamtschule-und-sekundarschule</link>  <description><![CDATA[ <p>
Zum Ergebnis der Elternbefragung zu Gesamtschule und Sekundarschule erkl&auml;rt die GAL-Fraktion:
</p>
<p>
Die Elternbefragung hat deutlich gezeigt, dass die Gesamtschule als integrative Schulform in Menden gebraucht wird. Dar&uuml;ber freuen wir uns nat&uuml;rlich, denn es best&auml;tigt klar die schulpolitische Zielrichtung der Rot-Gr&uuml;nen Landesregierung wie auch der Mendener GAL.
</p>
<p>
Wir gratulieren und danken herzlich den Mitgliedern des F&ouml;rdervereins Gesamtschule: Sie haben gezeigt, dass B&uuml;rger mit ihrem Engagement in kurzer Zeit Gro&szlig;es erreichen k&ouml;nnen.
</p>
<p>
Dass in Lendringsen keine Sekundarschule zustande kommt, ist schade. Sie h&auml;tte eine langfristig tragf&auml;hige L&ouml;sung zum Erhalt des Schulstandorts Lendringsen bedeutet. Aber: <a href="http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/gesamtschule-und-sekundarschule-auf-den-weg-gebracht">Wir haben ausdr&uuml;cklich zu beiden Schulformen das Elternvotum gewollt.</a> Und das Ergebnis wird von uns nicht nur respektiert, sondern ist nun unser Auftrag f&uuml;r die weitere Schulentwicklung.
</p>
<p>
Den Elternwillen wirklich ernst zu nehmen bedeutet nun, m&ouml;glichst vielen Kindern den Besuch der Gesamtschule in Menden zu erm&ouml;glichen. Bis zu 160 Anmeldungen sind aufgrund der Befragung zu erwarten. Und dabei sind noch gar nicht ber&uuml;cksichtigt die 40%, die sich nicht zur&uuml;ckgemeldet haben. Eine nur vierz&uuml;gige Gesamtschule wird da nicht ausreichen.
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Fri, 28 Oct 2011 14:07:56 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/zum-ergebnis-der-elternbefragung-zu-gesamtschule-und-sekundarschule</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Menden stimmt dem Rückbau der Bahnstrecke nicht zu</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/menden-stimmt-dem-reckbau-der-bahnstrecke-nicht-zu</link>  <description><![CDATA[ <p>
Der Mendener Rat h&auml;lt den Weg frei f&uuml;r eine Reaktivierung der Schienenverbindung Hemer-Menden. In seiner letzten Sitzung stimmte er dem R&uuml;ckbauantrag der Stadt Hemer nicht zu.
</p>
<p>
&quot;&Uuml;ber diese Entscheidung freuen wir uns sehr, denn damit bleibt die aus unserer Sicht realistische Option einer zeitnahen Reaktivierung dieser Strecke mit einer direkten Durchbindung nach Dortmund erhalten&quot; &auml;u&szlig;ert sich Ingrid Ketzscher f&uuml;r die Mendener Gr&uuml;nen erleichtert.  Eine solche Zugverbindung k&ouml;nne den Alltag der Pendler zwischen Hemer, Menden und Iserlohn erleichtern und den regionalen Tourismus f&ouml;rdern: &quot;Die j&uuml;ngste Entscheidung stellt die Kontinuit&auml;t des seit Jahren erkl&auml;rten politischen Willens der Stadt Menden sowie des M&auml;rkischen Kreises dar, die sich f&uuml;r diese umweltgerechte St&auml;dteverbindung zwischen den Mittelzentren Hemer und Menden mit der Metropole Dortmund aussprechen.&quot;
</p>
<p>
In der Stellungnahme der Stadt Menden hei&szlig;t es w&ouml;rtlich: 
</p>
<p>
<em>&quot;Nach Ansicht des Rates der Stadt Menden fehlt derzeit eine geeignete fachliche Stellungnahme, auf deren Grundlage einem R&uuml;ckbau der Schieneninfrastruktur zwischen Menden und Hemer zugestimmt werden kann. Eine entsprechende Grundlage ist die Potenzialuntersuchung, die voraussichtlich nach Verabschiedung des Nahverkehrsplans durch den NWL erstellt wird.<br />
Vor diesem Hintergrund beauftragt der Rat der Stadt Menden die Verwaltung, die Bezirksregierung dar&uuml;ber zu unterrichten, dass die Entscheidung der Bezirksregierung zur Genehmigung des Antrages der Stadt Hemer auf R&uuml;ckbau der Gleisanlagen zwischen Menden und Hemer so lange ausgesetzt werden soll, bis der Rat der Stadt Menden sich inhaltlich, nach Vorliegen der noch ausstehenden Untersuchungsergebnisse, damit befassen konnte.&quot;</em>
</p>
<p>
Die Entscheidung &uuml;ber den von Hemer beantragten R&uuml;ckbau der Bahnstrecke, also den Abriss der Gleise, trifft die Bezirksregierung Arnsberg. Im Rahmen des daf&uuml;r vorgeschriebenen Verfahrens hatte sie neben verschiedenen anderen Stellen auch die Stadt Menden um eine Stellungnahme gebeten. 
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 05:33:30 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/menden-stimmt-dem-reckbau-der-bahnstrecke-nicht-zu</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Bahnhof: Rat beschließt den Bebauungsplan</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/bahnhof-rat-beschliest-den-bebauungsplan</link>  <description><![CDATA[ <p>
In der heutigen Ratssitzung wurde der Bebauungsplan f&uuml;r das Bahnhofsgel&auml;nde beschlossen. Als einzige Fraktion haben wir unsere Zustimmung im Rat begr&uuml;ndet und sind dabei u.a. auch auf einige oft benannte Kritikpunkte eingegangen: 
</p>
<p>
&quot;Nach mehr als einem Jahrzehnt werden wir heute einen Bebauungsplan beschlie&szlig;en, der daf&uuml;r sorgt, dass sich am Bahnhof etwas bewegt. Und wie wohl bei jedem Gro&szlig;projekt gibt es auch hier nicht nur Licht, sondern auch Schatten. Einige Kritikpunkte, die in der B&uuml;rgerbeteiligung immer wieder genannt wurden, wollen wir heute auch noch einmal aufgreifen und nicht einfach unter den Tisch fallen lassen:
</p>
<p>
-	&Uuml;ber Jahrzehnte war der G&uuml;terbahnhof eine Brache. Die jetzige Ver&auml;nderung wird die Promenade erhalten, aber es wird nat&uuml;rlich Auswirkungen im direkten Umfeld geben. Die neue Stra&szlig;enf&uuml;hrung direkt daneben wird ungewohnt sein und im Vergleich zu jetzt auch zu einer erh&ouml;hten L&auml;rmentwicklung direkt nebendran f&uuml;r die Spazierg&auml;nger f&uuml;hren. <br />
-	Die neue Stra&szlig;e und die Emmissionen durch die zuk&uuml;nftige Nutzung werden zu neuen Ger&auml;uschentwicklungen auf dem Gel&auml;nde f&uuml;hren, die insbesondere von den Anwohnern der H&ouml;nneinsel als zu hoch bef&uuml;rchtet werden.<br />
-	Der Bahnhof wird nicht in G&auml;nze zu erhalten sein, weil ein wirtschaftlicher Betrieb dies nicht zul&auml;sst.
</p>
<p>
Unsere Aufgabe als Politik ist die Abw&auml;gung der Vor- und Nachteile des Bebauungsplans. Dazu einige Gedanken, die uns bei der Entscheidung geleitet haben:
</p>
<p>
In allen fr&uuml;heren Pl&auml;nen spielte der Bahnhof keine Rolle. Weder das eigentliche Geb&auml;ude und noch nicht einmal der Bahnsteig wurden vern&uuml;nftig in die Konzepte einbezogen. Es wurden einfach Bauten &uuml;ber das Gel&auml;nde geplant und vor den Bahnsteig gesetzt. Da ist der aktuelle Plan doch um einiges besser: Der Bahnsteig wird wieder sichtbar, sogar viel besser als jetzt. Es wird immerhin ein Teil des Bahnhofsgeb&auml;udes erhalten, darin sind Nutzungen angedacht, die auch den Bahnreisenden zugute kommen werden. Und es wird das Umfeld dieses Geb&auml;udes durch Begr&uuml;nungen und Details wie B&auml;nke, Abstellm&ouml;glichkeiten f&uuml;r Fahrr&auml;der etc. aufgewertet.
</p>
<p>
Eine andere Stra&szlig;enf&uuml;hrung als die vorliegende w&auml;re aus verschiedenen Gr&uuml;nden nicht sinnvoll. Was die Belastungen, insbesondere durch L&auml;rm und sich ver&auml;ndernde Verkehrsstr&ouml;me, angeht, m&uuml;ssen wir uns auf die Gutachten verlassen. Und die sagen aus, dass alles im Rahmen ist. F&uuml;r den Fall, dass sich diese Prognose als falsch erweist, sieht der st&auml;dtebauliche Vertrag entsprechende Verpflichtungen zur Nachbesserung durch den Investor vor.
</p>
<p>
Wir m&uuml;ssen zur Kenntnis nehmen, dass das Bahnhofsgel&auml;nde in privater Hand ist und eine Entwicklung dort nur gelingen wird, wenn eine wirtschaftliche Nutzung mit st&auml;dtebaulichen Anspr&uuml;chen verzahnt wird. Wir k&ouml;nnten uns auch viele andere Dinge auf dem Gel&auml;nde gut vorstellen, aber das w&auml;re angesichts der finanziellen Lage der Stadt reine Utopie. Auf diesem Hintergrund erscheinen uns die Pl&auml;ne f&uuml;r die Bebauung insgesamt gelungen. Es wird weitgehend auf mehrst&ouml;ckige Bauten verzichtet, Ausgangspunkt f&uuml;r die Entwicklung des Gel&auml;ndes ist der erhaltene Teil des Bahnhofs. Und wir glauben auch daran, dass dieses Projekt - neben den Entwicklungen am Nordwall - dazu f&uuml;hren wird, dass mehr Menschen neu oder doch wieder den Weg in die Mendener Fu&szlig;g&auml;ngerzone finden werden. 
</p>
<p>
Mit der Bebauung am Bahnhof wird aber nicht nur das Bahnhofsgel&auml;nde selbst grundlegend ver&auml;ndert. Der Investor verpflichtet sich in diesem Zuge auch, den Bahnsteig mit einem h&ouml;hengleichen senioren- und behindertengerechten &Uuml;bergang zu erschlie&szlig;en. Damit kann nicht nur der leidige Tunnel weg, es sind auch die Bedingungen erf&uuml;llt, dass die Bahn die f&uuml;r Menden reservierten MOF-2-Gelder einsetzt: Damit wird auch der Mendener Bahnsteig modernisiert und versch&ouml;nert werden und sich die Qualit&auml;t f&uuml;r Bahnnutzer, vor allem aber auch die vielen Sch&uuml;lerInnen erheblich verbessern.
</p>
<p>
Wie man aus dem letzten Teil unschwer entnehmen konnte, werden wir nach gr&uuml;ndlicher Abw&auml;gung dem vorliegenden Bebauungsplan zustimmen. Wir wollen aber zum Abschluss auch einige Erwartungen an den Investor formulieren. Denn im Rahmen des B-Plans liegt die konkrete Ausgestaltung des Projekts nun an ihm.
</p>
<p>
Wir w&uuml;nschen uns weiterhin im Bereich vor dem Bahnsteig, also rund um das Bahnhofsgeb&auml;ude, Nutzungen, die die Aufenthaltsqualit&auml;t steigern und zur Funktion eines Bahnhofs geh&ouml;ren: Das sind z.B. M&ouml;glichkeiten zur Versorgung mit Snacks, Getr&auml;nken, Zeitschriften. Das schlie&szlig;t die m&ouml;gliche Nutzung von Toiletten und Fahrpl&auml;ne genauso ein wie den Wunsch nach einer M&ouml;glichkeit, Informationen zu bekommen und Fahrkarten zu erwerben, z.B. in einem Reiseb&uuml;ro oder angeschlossen an einen anderen Shop.
</p>
<p>
Wir w&uuml;nschen uns eine ernsthafte Pr&uuml;fung, wie auf dem Gel&auml;nde neue, zukunftsf&auml;hige Energien gewonnen werden k&ouml;nnen. Gerade die gro&szlig;en Flachdachfl&auml;chen sollten hier auch wirtschaftlich interessante Chancen bieten.
</p>
<p>
Wir w&uuml;nschen uns nicht nur um den Bahnhof, sondern auch auf den weiteren Fl&auml;chen intensive Begr&uuml;nungen. Gerade die Parkfl&auml;chen sollten nicht zu Asphaltw&uuml;sten werden, mehr Gr&uuml;n sorgt hier f&uuml;r eine angenehmere Atmosph&auml;re.<br />
Und insbesondere im Grenzbereich zur Promenade sollte gepr&uuml;ft werden, ob hier nicht z.B. durch Hecken und Begleitgr&uuml;n der Charakter der Promenade unterst&uuml;tzt werden kann.&quot;
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 05:14:22 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/bahnhof-rat-beschliest-den-bebauungsplan</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Wahl zum Beigeordneten und Kämmerer</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/wahl-zum-beigeordneten-und-kemmerer</link>  <description><![CDATA[ <p>
Zur Wahl des neuen K&auml;mmerers hat die GAL genauso wie die FDP Herrn Hibbeln vorgeschlagen. Gew&auml;hlt wurde am Dienstag im Rat Herr Siemonsmeier, der von CDU und SPD vorgeschlagene Kandidat. Zur Begr&uuml;ndung unseres Vorschlags hier einige Erl&auml;uterungen: 
</p>
<p>
Schon aus der Tatsache, dass Herr Hibbeln von GAL genauso vorgeschlagen wurde wie von der FDP, wird klar, dass sich der Vorschlag nicht daraus begr&uuml;ndet, dass wir uns mit ihm eine bessere Durchsetzung unserer jeweiligen parteipolitischen Ziele erhoffen. Die Begr&uuml;ndung liegt ganz woanders: 
</p>
<p>
Mehrere Kandidaten haben sich in den Fraktionen vorgestellt. Allen hatte die Verwaltung die betriebswirtschaftliche Qualifikation und die rechtlichen Zugangsvoraussetzungen bescheinigt. Deshalb stehen heute auch zwei Kandidaten zur Wahl, die aufgrund der rein formalen Voraussetzungen beide sehr gut geeignet sind. <br />
Die Entscheidung f&uuml;r einen dieser Kandidaten begr&uuml;ndet sich also in den Erfahrungen, Vorstellungen und pers&ouml;nlichen Kompetenzen, die diese Person mitbringt. 
</p>
<p>
Herr Siemonsmeier hat drei Jahre lang den Bauhof der Stadt Rheda-Wiedenbr&uuml;ck mit 30 Mitarbeitern geleitet. Seit 2003 ist er nun Pr&uuml;fer bei der Gemeindepr&uuml;fungsanstalt NRW. Das hei&szlig;t, er schaut sich die Haushalte verschiedener St&auml;dte an, gibt dazu eine Bewertung und Hinweise ab. Die praktische Arbeit mit diesen Hinweisen, die politische Auseinandersetzung damit und vor allem deren Umsetzung vor Ort bleiben dann aber den jeweiligen St&auml;dten &uuml;berlassen.
</p>
<p>
Herr Hibbeln bringt im Vergleich dazu weit umfangreichere Leitungs- und F&uuml;hrungserfahrungen in der konkreten Arbeit und in den speziellen Zusammenh&auml;ngen einer Kommune mit. Er ist seit fast 15 Jahren Kaufm&auml;nnischer Leiter im Fachbereich &bdquo;Dortmunder Systemhaus&quot; und dort u.a. verantwortlich f&uuml;r die Teilgebiete Personal, Rechnungswesen, Controlling, Kundenbetreuung, kommunale Kooperationen, Vergabe, Qualit&auml;tsmanagement. Er steckt also schon lange in der Praxis und musste sich gerade in den letzten Jahren auch dort immer mehr mit den Anforderungen auseinandersetzen, vor denen auch wir in Menden stehen: Mit geringer werdenden Ressourcen, z.B. beim Personal oder der Finanzausstattung, eine gute Arbeit zu leisten. 
</p>
<p>
Er tr&auml;gt dort die Verantwortung f&uuml;r 260 Mitarbeiter unterschiedlichster Qualifikation und in Unterstrukturen, das ist schon fast vergleichbar mit der Personalverantwortung in der Stadt Menden.
</p>
<p>
Herr Hibbeln hat bei seiner Vorstellung in unserer Fraktion dann auch gezeigt, dass seine F&auml;higkeiten und sein Verst&auml;ndnis vom Amt des Beigeordneten f&uuml;r Finanzen weiter reichen als das reine Beherrschen und Optimieren der Zahlen im Haushalt. Er hat dargestellt, dass er zu handfesten und wo n&ouml;tig auch harten Entscheidungen genauso f&auml;hig ist wie zu kreativen L&ouml;sungen, dass er die F&uuml;hrungsverantwortung f&uuml;r 700 Mitarbeiter tragen kann und sich dar&uuml;ber hinaus des n&ouml;tigen &uuml;bergreifenden Blicks bewusst ist, den ein Beigeordneter haben muss.
</p>
<p>
Wir brauchen als Stadt Menden gerade in diesem Wahlamt und diesem Aufgabenbereich jemanden, der in den schwierigen kommenden Jahren zwischen Politik, Verwaltungsvorstand, Mitarbeitern, Medien und B&uuml;rgerschaft sicher agieren und sich behaupten kann. In diesem Spannungsfeld zwischen verschiedensten Anspr&uuml;chen und Forderungen einerseits und den wirtschaftlichen Erfordernissen andererseits bewegt sich Herr Hibbeln in seinem derzeitigen T&auml;tigkeitsfeld seit vielen Jahren. 
</p>
<p>
Wir haben deshalb Herrn Hibbeln aufgrund seiner pers&ouml;nlichen Kompetenzen f&uuml;r die Stadt Menden in der aktuellen Situation als den geeigneteren Kandidaten vorgeschlagen.
</p>
<h2>GAL und FDP kritisieren fehlende Kandidatenvorstellung im Rat</h2>
<p>
Zur nicht erfolgten Vorstellung der beiden Kandidaten im Rat erkl&auml;ren FDP und GAL in einer gemeinsamen Presseerkl&auml;rung:
</p>
<p>
&quot;Auf der Tagesordnung stand am Dienstag die Wahl des Beigeordneten f&uuml;r Finanzen. In den Wochen zuvor hatten sich verschiedene Kandidaten in den Fraktionen vorgestellt - aber eben nur intern in den Fraktionen. Zwei sehr gute Kandidaten wurden dann zur Wahl vorgeschlagen. Bis dahin ein normaler Ablauf.
</p>
<p>
FDP und GAL beantragten nun, dass sich vor der Wahl beide Kandidaten noch einmal kurz pers&ouml;nlich der &Ouml;ffentlichkeit vorstellen, da sie nur namentlich bekannt waren. Dieses wurde von den Fraktionen der CDU und SPD ohne Begr&uuml;ndung abgelehnt, so dass keine Vorstellung zustande kam.
</p>
<p>
CDU und SPD verhinderten so den v&ouml;llig normalen demokratischen Prozess der Kandidatenvorstellung vor einer Wahl. Ihnen reichte es offensichtlich, Ihren Kandidaten in einer geschlossenen Runde gefunden zu haben. Abgesehen davon, dass viele B&uuml;rger entt&auml;uscht waren &uuml;ber diese Missachtung des &ouml;ffentlichen Interesses, wirft das Verhalten von CDU und SPD ein schr&auml;ges Licht auf das Transparenzgebot von politischen Prozessen. Schlie&szlig;lich ging es hier um das wichtigste Wahlamt, das die Stadt Menden zur Zeit zu vergeben hat.
</p>
<p>
Nach unserer Meinung war dies eine ebenso unn&ouml;tige wie traurige Demonstration politischer Intransparenz.&quot;
</p>
<p>
Annette Hettling (FDP-Fraktion)<br />
Peter K&ouml;hler (GAL-Fraktion)
</p>
<p>
&nbsp;
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Thu, 20 Oct 2011 04:57:01 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/wahl-zum-beigeordneten-und-kemmerer</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>A46 - Wie weiter?</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/a46-wie-weiter</link>  <description><![CDATA[ <p>
Die &bdquo;Gruppeninitiative gegen den Bau der A46 - F&uuml;r eine Region ohne Autobahn&quot; (GigA46) hat in der vergangenen Woche mit allen Mitgliedsorganisationen den Stand der Dinge nach der von der Landesregierung vorgenommenen Priorisierung der Stra&szlig;enbauprojekte diskutiert. Die Ergebnisse hat sie in dieser Presseerkl&auml;rung zusammen gefasst:<strong></strong>
</p>
<p>
<strong>Planungen f&uuml;r A46 ab Menden m&uuml;ssen sofort ganz eingestellt werden</strong>
</p>
<strong></strong>
<p>
Die GigA begr&uuml;&szlig;t, dass die Landesregierung den Bau der A46 von Menden nach Wickede/Neheim &bdquo;ruhend gestellt&quot; hat. Das ist eine Best&auml;tigung unserer Position, dass eine menschen- und umweltfreundliche Trassenf&uuml;hrung der A46 nicht m&ouml;glich ist.  Vor diesem Hintergrund muss Stra&szlig;en NRW unverz&uuml;glich alle weiteren Planungen f&uuml;r diesen Bereich einstellen. Das betrifft insbesondere die Fortf&uuml;hrung und &Uuml;berarbeitung der Umweltvertr&auml;glichkeitsstudie sowie der Verkehrsgutachten. 
</p>
<p>
Die Narkotisierung des Abschnitts ist allerdings nur ein halbherziger Schritt. Die GigA fordert, dass der Abschnitt Menden-Wickede/Neheim perspektivisch nicht nur &bdquo;ruhend gestellt&quot;, sondern ganz aus dem Bundesverkehrswegeplan herausgenommen wird. Das gilt auch f&uuml;r den Bereich Hemer-Menden, f&uuml;r den die Planung nach Auffassung der Landesregierung weitergef&uuml;hrt werden soll. 
</p>
<p>
<strong>Bisherige Untersuchungen sind nicht mehr g&uuml;ltig</strong>
</p>
<p>
In allen bisherigen Untersuchungen und Verfahren ist eine Trassenf&uuml;hrung der A46 von Hemer &uuml;ber Menden nach Wickede/ Neheim mit ihren Auswirkungen als Gesamtprojekt betrachtet worden. Wenn nun die Autobahn ab Menden nicht mehr verfolgt werden soll, handelt es sich mit dem Abschnitt Hemer-Menden um eine vollkommen andere Stra&szlig;enplanung und -verbindung. Alle bisherigen Untersuchungen f&uuml;r das Gesamtprojekt sind deshalb nicht mehr aussagekr&auml;ftig.  Eine Fortf&uuml;hrung der Autobahnplanungen auf Grundlage der bisherigen Untersuchungen ist aus Sicht der GigA rechtlich ung&uuml;ltig. Das lassen wir juristisch kl&auml;ren. Sollten die Planungen trotzdem fortgesetzt werden, ist die Einleitung eines vollkommen neuen Linienbestimmungsverfahrens mit allen daf&uuml;r ben&ouml;tigten Untersuchungen notwendig. 
</p>
<p>
<strong>Netzuntersuchung zu Alternativen jetzt</strong>
</p>
<p>
In der von der Landesregierung vorgelegten Priorisierung hei&szlig;t es zum Abschnitt Hemer-Menden: &bdquo;Parallel zur Planung findet eine Netzuntersuchung statt, insbesondere auch um bei Menden den optimalen Punkt zur Einbindung in das Netz zu finden.&quot; Wir entnehmen dieser Formulierung, dass eine Netzuntersuchung auch unabh&auml;ngig von einer Anbindung eines Autobahnabschnitts in Menden erfolgen soll. Wir fordern vor dem Hintergrund dieser Formulierung eine Untersuchung von grunds&auml;tzlichen Alternativen zur Autobahn.
</p>
<p>
<strong>Kein Cent f&uuml;r die A46 bis 2015</strong>
</p>
<p>
In dem vom Bundesverkehrsminister vor kurzem vorgelegten Investitionsprogramm ist bis 2015 kein einziger Cent f&uuml;r die A46 vorgesehen. F&uuml;r eine kurz- bis mittelfristige Realisierung eines Abschnitts Hemer-Menden sind deshalb weder die planerischen Voraussetzungen noch die ben&ouml;tigten Finanzen vorhanden.
</p>
<p>
<strong>Neuer Bundesverkehrswegeplan 2015 ohne A46</strong>
</p>
<p>
Der Bundesverkehrswegeplan als gesetzliche Grundlage der Stra&szlig;enplanungen wird in 2015 fortgeschrieben. Aus Sicht der GigA  muss das Projekt A46 im Rahmen dieser Fortschreibung in G&auml;nze aus dem vordringlichen Bedarf des Verkehrswegplans heraus genommen werden. Ein vierspuriger Autobahnabschnitt Hemer-Menden, der nichts anderes mehr ist als eine &uuml;berdimensionierte, teure und &ouml;kologisch nicht vertretbare Ortsumgehung f&uuml;r Hemer, hat dort nichts zu suchen. In Anbetracht der Haushaltslage ist in den n&auml;chsten Jahren eh kein Geld f&uuml;r Neubauten da und wenn, dann haben kosteng&uuml;nstige und umweltvertr&auml;gliche Projekte Vorfahrt.
</p>
<p>
<strong>Optimierung des Stra&szlig;ennetzes mit neuem Verkehrsentwicklungsplan</strong>
</p>
<p>
Die GigA bleibt bei ihrer Forderung nach einer Untersuchung der Optimierung des vorhandenen Stra&szlig;ennetzes in der Region zwischen Hemer, Menden, Wickede und Arnsberg ohne Autobahn.<br />
Hilfreich bei der Entwicklung von Alternativen kann die Fortschreibung des Kommunalen Verkehrsentwicklungsplans (VEP) der St&auml;dte Iserlohn, Hemer und Menden aus dem Jahr 2003 sein. Ein neuer VEP mit aktuellen Zahlen gerade f&uuml;r Hemer (die letzten stammen aus 2001 und sind veraltet) muss die Fragen kl&auml;ren, welche Rolle der Durchgangsverkehr wirklich spielt und wie Hemer entlastet werden kann. Eine relativ stadtferne Autobahn als Ortsumgehung, die zudem noch das Naherholungsgebiet Waldemei zerst&ouml;rt, hilft da wenig.
</p>
 ]]></description>  <pubDate>Fri, 07 Oct 2011 16:14:44 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/a46-wie-weiter</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item><item>  <title>Sparpaket vorgelegt: Erste Einschätzung der GAL</title>  <link>http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/sparpaket-vorgelegt-erste-einschetzung-der-gal</link>  <description><![CDATA[ <p>
Am Freitag wurde der Politik und der B&uuml;rgerschaft das &uuml;ber den Sommer erarbeitete Sparpaket vorgestellt. <a href="assets/files/Sparpaket - Endbericht der Arbeitsgruppe.pdf" target="_blank">Hier gibt's das gesamte Papier als PDF (241 kb).</a>
</p>
<p>
Die einzelnen Vorschl&auml;ge m&uuml;ssen nun nat&uuml;rlich zun&auml;chst gr&uuml;ndlich gepr&uuml;ft und hinterfragt werden, bevor die GAL dazu eine klare Position beziehen kann. Eine erste Einsch&auml;tzung gibt GAL-Fraktionssprecher Peter K&ouml;hler ab: 
</p>
<p>
Das so genannte Sparpaket - vorgelegt von Verwaltung und Bezirksregierung - tr&auml;gt die politische Handschrift des B&uuml;rgermeisters. Von der Politik im vergangenen Jahr eindeutig anders entschiedene Punkte stehen pl&ouml;tzlich wieder als Streichvorschl&auml;ge im Raum, so z.B. der Jugendtreff Platte Heide, die Grundschule Schwitten oder die gerechte Bezahlung der Tagesm&uuml;tter.
</p>
<p>
Wieder anderes taucht &uuml;berraschend gar nicht im Papier auf, so z.B. das Theater am Ziegelbrand. Ebenfalls kein Thema: Gezielte Ma&szlig;nahmen zur Energiekostensenkung. Gerade hier k&ouml;nnten durch vern&uuml;nftige Investitionen und erh&ouml;hte Anstrengungen in den ersten Jahren f&uuml;r die sp&auml;teren Jahre erhebliche Einsparungen erreicht werden.
</p>
<p>
Auff&auml;llig auch: W&auml;hrend z.B. die Bereiche Jugend und Schule sehr detailliert betrachtet wurden, stehen andere Bereiche nur mit geringsten Pauschalsummen oder gar nicht in der Liste, beispielsweise die Stra&szlig;enunterhaltung.
</p>
<p>
Die Bezirksregierung hat bei der Vorstellung der Sparvorschl&auml;ge klargestellt: Dies ist ein Ma&szlig;nahmenkatalog, eine Hilfestellung - nichts ist ein Muss. Sie fordert aber eindeutig, dass Menden die gesetzlichen Vorgaben erf&uuml;llt. Nach aktuellem Stand ist dies ein ausgeglichener Haushalt im Jahr 2016 mit Hilfe der Landesgelder aus dem St&auml;rkungspakt Stadtfinanzen. 
</p>
<p>
Klar ist: Wir werden um heftige Sparma&szlig;nahmen nicht herum kommen. Wieviel von der Liste aber wirklich umgesetzt werden muss, h&auml;ngt nun davon ab, in welcher H&ouml;he wir Landesmittel aus dem St&auml;rkungspakt bekommen. Das soll im November klar sein, erst dann ist eine realistische Absch&auml;tzung der notwendigen Einschnitte m&ouml;glich.
</p>
<p>
Unser Fazit deshalb zur Zeit: Der n&ouml;tige Sparrahmen ist noch gar nicht klar - und zu den einzelnen Punkten besteht noch erheblicher  Diskussionsbedarf.
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 ]]></description>  <pubDate>Sun, 02 Oct 2011 16:23:34 +0200</pubDate>  <guid isPermaLink="false">http://www.gruene-menden.de/themen-in-menden/sparpaket-vorgelegt-erste-einschetzung-der-gal</guid>  <dc:creator>GAL/GRÜNE Menden</dc:creator>   </item>	</channel>
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